tweetdigest: Alte SD failed und beginnende Regenzeit

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Eye-Fi Server unter Linux

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Als wir im Dezember in Deutschland waren, habe ich mir unter anderem eine Eye-Fi SD-Karte als Weihnachtsgeschenk gewünscht. Bei der Eye-Fi Karte handelt es sich um eine normale SD-Speicherkarte, mit der die meisten Digitalkameras arbeiten, um Bilder zu speichern. Einzig besitzt die Karte die Fähigkeit mit Wlan zu funken. Das ermöglicht Bilder, die auf der Karte sind automatisch in bekannten Wlans auf einem definierten Speicherplatz abzulegen, ohne, dass man die Speicherkarte oder die Kamera mit dem Rechner verbinden muß.

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Mal wieder gibt es einen Haken für Linux Benutzer. Herstellerseitig gibt es nur Windows und Mac Software, um eine Gegenstelle für die Eye-Fi Karte zu haben.
Aber natürlich hat es nicht lange gedauert, bis sich einige findige Entwickler an die Karte gemacht haben, um auch z.B. unter Ubuntu einen Server zu betreiben. Aktuell gibt es sogar 3 Varianten, um einen solchen Server aufzusetzen.

  • Rifec – Receive images from eyefi card (Perl)
  • EyeFiServer (Python)
  • eyefi-config – kein Server, aber Konfigurationstool (c++)

Wie man EyeFiServer und Rifec aufsetzt, ist in den jeweiligen Paketen gut erklärt und man muß aber zumindest einmalig die Windows/Mac Anwendung nutzen, um an den kartenspezifischen Upload-Key zu kommen.

Bei mir funktionierte der EyeFiServer in Python aber nicht zuverlässig. Die Rückmeldung, ob ein Transfer erfolgreich war, funktionierte nicht, so dass die Karte immer nur 2-3 Bilder immer wieder transferierte.
Rifec funktioniert soweit problemlos. Ich habe allerdings eine Anpassung vorgenommen, da das Skript die Bilder, die in .tar-Dateien übertragen werden, mittels Perl’s Archive::Tar auspackt. In der Folge gehen die Timestamps der Bilder verloren. Ich habe den Aufruf durch /bin/tar ersetzt, so dass der Timestampt erhalten bleibt.
Nach ein paar E-Mails mit dem Entwickler schlug dieser noch vor eine Timestamp-Funktion nach dem Entpacken durch Archive::Tar zu verwenden.

Falls jemand meine Anpassung haben möchte, kurz Bescheid sagen. Ist etwas hässlich, so dass ich das hier nicht direkt reinpacke 😉

Soviel zum Eye-Fi Server unter Linux. Bleibt nur das Problem, dass die Bilder kopiert und nicht „verschoben“ werden. Heißt man hat die Bilder zwar direkt auf der Platte, aber gleichzeitig noch auf der Karte. Um nun nicht zu riskieren, dass beim unregelmäßigen Einstecken der Eye-Fi Karte in den Rechner Bilder löscht, die ggf. doch nicht erfolgreich übertragen wurden, schraube ich aktuell noch an einem Vergleichsskript, um die Bilder auf der Karte mit denen auf der Platte zu vergleichen. Unter Windows/Mac gibt es dafür die „endloser Speicher“ Funktion, so dass die Karte automatisch erfolgreich übertragene Bilder löscht. Man kann nicht alles haben 😉


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tweetdigest: Wichtelgeschenk verschickt

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  • Spontane Einfälle sind doch die Besten. Eben mein Wichtelgeschenk für das @chikatze Blogwichteln geholt 🙂 Hoffe es gefällt #
  • Toll,wenn erst durch die neue Rechnung der Motorrad Versicherung das Hochstufen durch den Unfall zu Jahresbeginn bekannt wird #
  • @_Derk_ bei den ganzen Katzen, wäre die Maus schnell hinüber, daher eher nicht 😉 in reply to _Derk_ #
  • Maaeeh, mir ist wohl grad die Speicherkarte des Handys abgeraucht. Auf der Karte ist keine Partition mehr zu finden 🙁 #

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tweetdigest: Geplatzter das Fest Klassikfrühstück Flashmob

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