tweetdigest: Welches NAS

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  • Und ich nutze meinen Baby Urlaub sogar um lange aufgeschobene Aufräumarbeiten zu erledigen. #feelsgood #
  • @caschy @real_datafreak ihr nutzt doch beide ein NAS?Welches ist das bei euch? Zufrieden? #
  • @caschy greifst du da auch mit Linux-Clients drauf zu und falls ja mit welchem Protokoll? #
  • @caschy und da bietet die Synology quasi die übliche Netzwerkfreigabe an? #
  • @caschy danke! In der Demo fand ich auch Möglichkeit für NFS. #

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tweetdigest: Videosuchen

von   Keine Kommentare
  • Sich in der eigenen Einordnung von Bild- und Video-Material nicht mehr zurechtfinden und ein Video ewig suchen. #gna #
  • Die Fähigkeits von ssh,eine Verbindung wiederzubeleben,obwohl die Netzwerkverbindung inzwischen getrennt war,beeindruckt mich immer wieder #

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Auto (un)mount NFS-Laufwerke bei Netzwerk Wechsel mit WICD

von   3 Kommentare

Seit meinem Umstieg von einem Desktop-Rechner auf das Notebook habe ich das Problem der wechselnden Netzwerkverbindungen und damit verbundener Trennung der Netzlaufwerke gehabt. Der Ubuntu Network Manager war jedenfalls nicht fähig ein Netzlaufwerk zu trennen sobald entweder das Netzwerk gewechselt wurde oder aber das Notebook in den Standby geschickt wird. Gerade bei letzterem ist es möglich, dass man sich nach dem Resume an einem anderen Ort befindet und somit die vor dem Standby verbundenen Laufwerke nicht mehr erreichbar sein werden.

wicd-client

Auf den Hinweis von Samson hin habe ich dann WICD statt dem Network Manager probiert. Vorteil 1: Die Netzwerkverbindung wird aufgebaut, bevor sich der Benutzer anmeldet. Vorteil 2: man kann ihn skripten. Für letzteres werden verschiedene Events angeboten, zu denen Skripte ausgeführt werden können. In meinem Fall habe ich sowohl für das Lan als auch das Wlan bei Verbindung ein Mount (Einbinde) Skript und bei Trennung ein Umount (Aushänge) Skript hinterlegt.

wicd-client-skripte
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#!/bin/bash
umount -l /pfad/zum/nfs

Speziell für das umount-Skript muss man dabei in der /etc/sudoers hinterlegen, dass der Benutzer es ausführen kann, ohne sein Passwort einzugeben, denn ein umount geht ohne root-Rechte leider nicht.

[...]
crash ALL = NOPASSWD: /home/crash/bin/umount-nfs.sh

Mit dem Hinterlegen der Skripte ist es nun möglich das Notebook in den Standby zu schicken und an einem anderen Ort aufzuwecken, ohne das es Probleme mit den fehlenden Netzlaufwerken gibt. Grade letzteres hatte bei mir teilweise dazu geführt, dass der komplette Rechner hing, bis ihm auf Grund des Timeouts klar wurde, dass ein bestimmtes Netzlaufwerk nicht vorhanden ist.

Man muss allerdings im Falle eines einfachen “Wechsels” von Wlan auf Lan darauf achten, das Wlan vorher über “Trennen” zu trennen, damit das Netzlaufwerk auch auf die Lan Verbindung wechselt :)


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Nennt mich Fledermaus

von   4 Kommentare

… denn scheinbar höre ich fast bis in den Ultraschallbereich. *etwas übertreib*
Auf Arbeit haben wir so Dell Optiplex Einheitssysteme und die haben so eine furchtbare Eigenschaft. Wie bei heutigen Mainboards üblich, stehen die auch im Standby unter Strom, z.B. um per LAN geweckt zu werden. Und eben jenen Netzwerkanschluss höre ich periodisch pfeifen/piepsen wenn die Netzwerkkarte ein Signal empfängt und blinkt.
Dabei bin ich in dem Bereich wohl extrem empfindlich, denn die meisten nehmen das Geräusch zwar wahr, aber nur wenn sie in der Nähe des Rechners sind. Ich für meinen Teil höre diese Pfeifen auch quer durch den Raum und irgendwie kommt man sich dabei schon abnormal vor, wenn man Geräusche hört, die andere nicht hören.
Nein ich spreche auch nicht von piepsigen Stimmen …

Also ich schau bald mal, ob ich anhand des Pfeifens blind durch den Raum finde, dann dürfte ich wohl wirklich mit ner Feldermaus verwandt sein. Fehlte nur noch son Batman-like-sexy Umhang ;)


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