tweetdigest: Unplanned Handy Reset

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  • STC ist ziemlich lahm beim Verbuchen von Gebühren.Hoffe das klappt noch und sie sperren nicht unser FTTH während wir in Deutschland sind. #
  • Ebay!Habe mich mehrfach mit Passwort angemeldet und jetzt willst du telefonisch eine PIN abfragen,wenn ich das Passwort ändern will?SRSLY?! #
  • Ein unabsichtlicher Click zuviel und mein Handy ist zurückgesetzt.Ich wills ja verkaufen,aber Daten wollte ich vorher schon noch sichern:( #
  • Schwimmen für den Nackenfrieden: Dieses schöne Wörtchen Entspannungskopfschmerzen. Ist das eigentlich ein Oxymor… http://t.co/1ceKj1PU #

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Schwimmen für den Nackenfrieden

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Dieses schöne Wörtchen Entspannungskopfschmerzen. Ist das eigentlich ein Oxymoron?! Wie auch immer, jedenfalls habe ich damit durchaus zu kämpfen und zwar seit Jahren. Bis wir dann hier nach Riad gingen und ich einen Pool direkt vor der Haustür hatte. Mit ca 3 Mal die Woche schwimmen war ich quasi kopfschmerzfrei.

Das änderte sich erst wieder, als ich vergaß schwimmen zu gehen. Selbst wenn man weiß, dass das Schwimmen einen von Kopfschmerzen befreit, ist manchmal Motivation doch eine ganz schön fiese Sache. Irgendwann war es dann doch wieder so schlimm, dass ich mich mutig in das warme Naß warf – im Sommer ist der Pool hier sogar Abends noch über 30° warm. Und wer schonmal Sport im Wasser gemacht hat dürfte die Einschätzung teilen, dass da warmes Wasser nicht dazu passt. Es gibt wohl sogar eine Verordnung in Deutschland, dass man ab 30° keinen Sport mehr treiben sollte. Geht aufs Herz und so.

Ich bin jetzt wieder rund 2 Monate am regelmäßig schwimmen und fand es daher auch recht interessant, den Sportlern bei Olympia zuzusehen. Gleichzeitig setzt das aber auch die eigenen Leistungen erheblich in Relationen 😉
Zum Spaß bin ich die Tage 50 Bahnen geschwommen, was ausdauertechnisch kein großes Problem war, aber auf Dauer irgendwie langweilig ist. Die 50 Bahnen sind ca. 1,2km und ich brauchte dafür rund 30 Minuten. Bei Olympia schwamm der chinesische Gewinner 14:30 für 1500m und das sah ziemlich locker aus 😉

Als nächstes will ich mal in Richtung 100 Bahnen gehen und das Hauptproblem wird dabei wohl nicht die Ausdauer, sondern die Motivation.


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Eingeschränkte Bewegungsfreiheit

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Am einen Abend waren wir unsere übliche Runde joggen und am nächsten Tag war ich etwas verspannt. So weit so halbwegs normal, wenn man sich evtl. ein wenig verkühlt hat.

Nichtmehr normal war dann allerdings die Situation in der ersten Vorlesung: Durch Strecken wollte ich meine dauerhafte temporäre Müdigkeit überwinden. Es fühlte sich kurz merkwürdig an, aber in dem Moment spürte ich noch keine Folge. Am Ende der Vorlesung wars dann aber so weit. Der Kopf war noch etwa die halbe übliche Strecke nach links und rechts drehbar, dann war eine Sperre / eindeutiger Schmerz zu spüren. Im Laufe des Tages wurde das noch schlimmer, so dass ich am Abend einen Bewegungsradius von rund 10 cm nach links/rechts hatte. Schon komisches Gefühl, wenn man sich mit dem kompletten Oberkörper drehen muss um mehr zu sehen.

Zwischenzeitlich hat sich der Zustand wieder normalisiert und nach links gehts wieder vollständig. Nach rechts bin ich bei geschätzt 90%. Ich rechne mal mit noch einem Tag, bis zur vollständigen Wiederherstellung meiner Bewegungsfreiheit 🙂


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Wieder Eingerenkt

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Seit etwa Anfang November hatte ich des öfteren das Gefühl, als obs mir in der Nierengegend ziehen würde. Nach dem Drängen zum Besuch des Hausarztes, überwies mich dieser zum Orthopäden, welchen ich heute besucht habe. Es war nämlich keine Nierenentzündung, sondern eine verspannte Muskulatur im Bereich des Lendenwirbels.
Heute beim Orthopäden brachte ich dann auch gleich noch Verspannungen im Nacken zur Sprache. Nach einem spontanen Röntgen zum Sichergehen, wurde mir dann von Dr. Frerking angekündigt, es würde ein lautes Knacken geben, aber nicht schmerzen. Mein lautes Nacken-Knacken sollten einige kennen und ich war bereits 4 Jahre zuvor schonmal eingerenkt worden, entsprechend gelassen setzte ich mich auf die Liege.
Dann wurden mir die Arme in Form einer „Nackenschraube“ um den Kopf gelegt und derselbe immer weiter nach links gedreht. Ungefähr auf Höhe der Schultern machte es das erste Mal laut *knaaack* und es wurde weitergedreht worauf ein weiteres *knaaack* folgte. Und hey ich konnte meinen Kopf plötzlich nach rechts genausoweit kippen wie nach links. Das nenn ich Fortschritt.
Als nächstes folgte die Aufforderung mich auf die rechte Seite zu legen und das linke Bein anzuwinkeln. Im nächsten Moment wurde mir auch schon irgendwie die Hüfte gegen die Wirbelsäule verdreht und es folgte wieder ein *knaaack*
Nun bin ich endlich wieder in der Lage meine Hüfte so kreisen zu lassen, dass Elvis in seinen besten Jahren vor Neid erblasst wäre!
Wer sich den letzten Satz jetzt bildlich vorgestellt hat, oder meint das wäre mein Ernst gewesen: keine Sorge, soweit sind wir im Tanzkurs noch nicht, obwohl es letzt eine explizite Männerhüftschwungübung gab 😉


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