tweetdigest: Problemsuche rsync langsam auf Synology DS412+

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  • Jemand eine Idee, was Ursache für ein absolut lahmes lokales rsync zwischen einer internen und einer USB-HDD sein kann? 0% CPU Last. #
  • Selber rsync Befehl auf die per NFS eingebundenen Platten auf meinem Notebook bringt normale 100Mbit Performance, also Ok. #
  • Ahso, aber eine Load von 3 habe ich auf dem Nas, auf dem das rsync so lahm ist. #
  • .@real_datafreak ist mit ext.Strom.Habe zwischenzeitlich was ganz wirres gemacht:USB Platte lokal per NFS gemountet->rsync fluppt wieder… #
  • Heute das erste Mal was im Google Play Market gekauft. Bei 79 Cent für Phase 10 konnten wir nicht nein sagen. #
  • Weiter gehts: … und zwar in vielerlei Belangen. Zuletzt war es mal wieder (ups) etwas ruhiger hier. Erneut zu er… http://t.co/65bMXVvA #
  • Sherlock Holmes auf ARD gerade. Gelungene Verfilmung, wie ich finde. Und dazu noch ein Dreiteiler 😉 #
  • Wieder ein Update für das #Eeepad #Transformer #tf101 eingespielt.Nach letztem Update mit Reboot und Akku Fix,solls jetzt noch stabiler sein #

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Wechsel von Mobily zu Go

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go-logoSeit etwas mehr als einem Monat haben wir mittlerweile für den heimatlichen Internetzugang von Mobily zu Go gewechselt. Zuvor hatten wir einige Monate eine recht unbefriedigende Gesamtsituation rund um unseren Internetzugang. Die Verbindung war unabhängig der Tageszeit immer bei rund 400kbit hoch wie runter. Dass Mobily „bis zu“ verkauft, wie es auch in Deutschland mit DSL üblich ist, war aber nach einigen Monaten doch Grund genug den Service von Go zu testen und darauf zu hoffen bei diesen die 2Mbit per Wimax zu bekommen.

Kurzum, gleiche Kosten, aber eine wesentlich zuverlässigere Internetverbindung. Seit dem Wechsel können wir jetzt auch unsere Sipgate-Nummer so nutzen, dass man schon fast von Festnetzqualität sprechen könnte. Weiterhin müssen wir allerdings im Falle von Telefonie-/Skypeverbindungen parallel alle anderen Internetaktivitäten einstellen, damit das Optimum in der Sprach- / Videoverbindung herauskommt.

Da ich jetzt schon mehrfach gehört habe, es würde in absehbarer Zeit Fiber2Home für unser Compound geben, bin ich jetzt erstmal zufrieden mit unserer Go-Leitung und habe nicht mehr vor auf STC DSL zu wechseln.

Soviel mal wieder zum aktuellen Internet-Status in Saudi 😉


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Internetzugänge in Saudi-Arabien

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In den Kommentaren wurde ich gefragt, wie es sich hier mit den Internetzugängen verhält. Genau wie in Deutschland, gibt es natürlich auch hier unterschiedliche Anbieter. Allerdings hält sich die Vielfalt der Anbieter in Grenzen. Bisher kenne ich Mobily, die Saudi Telecom (STC) und Zain. Bei letzterem bin ich mir allerdings nicht sicher, ob die nicht nur Mobilfunk anbieten.

Wie auch in Deutschland gibt es Internet über DSL und UMTS/3G/HSDPA, sowie Wimax. Dabei habe ich DSL bisher nur über die STC gesehen und wüsste nicht, ob es noch einen weiteren Anbieter gibt. Die Verbindung mittels UMTS/3G gibt es dagegen in jedem Fall von STC und Mobily. Mobily bietet zusätzlich noch den Zugang über Wimax an, welches ich bei der STC noch nicht gesehen habe.

Nun ist es schön zu wissen, wer was anbietet, aber zu wissen wie schnell und zuverlässig die Verbindungen sind, ist dann doch das entscheidende 😉

Fangen wir beim DSL an. Dieses gibt es in einer Ausbaustufe bis 8 MBit. Leider weiß ich nicht genau was diese Leitung dann kostet. Ich kann es nur für eine 4 MBit Leitung sagen. Die liegt bei rund 500 SAR (also 100 Euro) im Monat.
Ich konnte das DSL mal bei einem Kollegen testen und die 4 MBit werden auch erreicht, der Upstream liegt aber nur bei rund 0,3 MBit. Also nicht wirklich berauschend. Dafür ist die Latenz mit rund 20ms im ordentlichen Bereich.

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Weiter mit Wimax. Das nutzen wir daheim selbst. Wimax gibt es von Mobily bis zu einer Ausbaustufe von 2 Mbit und 0,5 Mbit Upstream und das für 260 SAR (also 52 Euro). Preislich natürlich wieder nicht mit deutschen Verbindungen zu vergleichen, aber man kann mit dem Wimax alles machen. Manchmal ist es etwas langsamer als aus Deutschland gewohnt, aber in Summe kein Beinbruch. Einzig der reduzierte Upstream wurmt mich hier noch mehr als zuvor schon bei Kabelbw. Ich fürchte allerdings, dass sich daran hier noch weniger schnell etwas ändert, als in Deutschland. Der Ping mit rund 120ms ist noch im Rahmen.

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Zuletzt gibt es gibt es noch den mobilen Internetzugang. Hierbei gibt es auch wieder die STC und Mobily. Wobei ich letzteres im Einsatz habe. Und in diesem Fall muss ich sagen, dass das UMTS bzw. HSDPA meine Erwartungen ziemlich übertroffen hat. Den Zugang gibts als Data Solution auf eine Prepaid Karte drauf und kostet dabei im 1 GB Paket 100 SAR im Monat. Dafür, dass ich in Deutschland bei Eplus für 250 MB 10 Euro gezahlt habe, spare ich hier im Verhältnis sogar 😉

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Aber die Übertragungsraten sind der eigentliche Hammer. Wie auf dem Screenshot der Speedtest.net App auf dem Milestone zu sehen, kriege ich mit dem HSDPA mehr als 3 MBit im Down- und mehr als 1 MBit im Upstream. Und der Ping ist mit 91ms auch nochmal besser als bei Wimax. Ich war zwischenzeitlich schon am Überlegen, ob wir auf die mobile Flat für 350 SAR wechseln sollten, dann würde aber wieder ein Router anfallen und daher hab ich das erst mal abgehakt. Zumal man den Unterschied auch nicht so radikal merkt 😉

Alle Werte sind natürlich gegen einen lokalen Server gemessen und nicht nach Europa. Nach/aus Europa ist die Verbindung natürlich nicht so prickelnd, aber man kann damit leben.

Skype ist über die Wimax Verbindung ohne weiteres möglich und ich sende zeitweise sogar ein Bild mit 640×480 und bis zu 350kbit. Ab und zu, v.a. in den Abendstunden kann es vorkommen, dass die Verbindungen ziemlich haken, dann hat man auch mal 4s Roundtrip Zeiten bei Skype und entsprechend macht es kaum Spaß, da man sich gegenseitig sehr oft ins Wort fällt. Da das aber die Ausnahmen sind, können wir mit dem Internet ziemlich gut leben 🙂

Ansonsten hatte ich ja ziemlich zu Beginn meines Aufenthaltes hier geschrieben, dass das Internet hier staatlich kontrolliert wird und man mehr oder weniger regelmäßig auf den Stopp-Schild Seiten landet. Dabei wechselt die Auswahl der Seiten, die gesperrt sind ziemlich regelmäßig.

Wenn noch Fragen offen sind, einfach rein damit in die Kommentare 🙂


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Autofahren in Riyadh, Saudi-Arabien

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Bekanntlich habe ich meinen Führerschein nun seit einiger Zeit und somit auch schon am eigenen Leib erfahren, wie es ist in einem arabischen Land Auto zu fahren. Das Autofahren in der Türkei beispielsweise, habe ich auch schon immer als abenteuerlich empfunden und da habe ich es immer nur beobachtet. Glücklicherweise ging es mir hier zu Beginn auch nicht anders und ich war die ersten Tage nur Beifahrer. Ich glaube man wäre mit der Situation ziemlich überfordert, würde man direkt nach der Ankunft Auto fahren müssen/dürfen.

Dabei gibt es sehr viele Aspekte, die hier das Auto fahren komplett anders machen, als eben in Deutschland. In meinem ersten Artikel zu dem Thema, will ich die ersten Eindrücke davon weitgeben und da ich von erstem Artikel schreibe, meine ich auch, dass da noch einige andere folgen werden 😉

Aufbau der Straßen

Fangen wir mit den Straßen an. Die gibt es hier natürlich auch, Vielfach zwar nicht in dem Zustand, den man aus Deutschland gewohnt ist, aber mit den Hauptstraßen kann man schon arbeiten. Dabei ist der prinzipielle Aufbau der Straßen hier so, dass man vier Fahrstreifen hat. Jede dieser Streifen ist dabei baulich von der anderen getrennt. Also zwei Spuren rechts für die eigene Fahrtrichtung und zwei Spuren links für den Gegenverkehr.
Bei den Spuren handelt es sich jeweils um die eigentliche Straße und rechts davon um die sog. Service Road. Service Road heisst dabei aber nicht, dass auf diesem Streifen nur Straßendienst, Taxi oder sonstige „Dienstfahrzeuge“ unterwegs sind. Nein, vielmehr dienen sie zum auf die eigentliche Straße auffahren, als separate Abbiegerspur oder um U-Turns (180 Grad Kehrtwendungen) zu machen.

Gerade letzteres gilt aber nicht konsequenterweise. Vielfach ist es auch so, dass der U-Turn direkt auf der Straße und nicht über die Service Road geschieht und man vorher auf die Service-Road muss, wenn man gerade aus weiterfahren möchte. Verpasst man die Abfahrt, muss man zwangsweise wenden und darf nach der nächsten Gelegenheit suchen, um erneut zu wenden, um wieder in der gewünschten Richtung weiter zu fahren. Alternativ wird manchmal auch auf der Straße, an einem U-Turn vorbeigeführt, aber eben nur manchmal.

In Konsequenz bedeutet das, dass man die Strecken entweder kennen muss, um nicht eine Ausfahrt zu verpassen, oder aber öfter mal einen Umweg fährt.

Dem prinzipiellen Aufbau der Straßen ist es auch geschuldet, dass es hier nur Kreuzungen zwischen größeren Straßen gibt. Kommt man also aus einer Nebenstraße und möchte schlicht die größere Straße überqueren, ist es oftmals notwendig abzubiegen, den nächsten U-turn zu suchen und auf Höhe der Nebenstraße wieder in diese abzubiegen.

Der Bau der Straßen macht somit auch das Wegsuchen schwieriger, da ein „und dort müssen wir dann rechts/links abbiegen“ nicht ohne weitere möglich sein muss 😉

Fahrverhalten der anderen

Kommen wir zu den üblichen Gepflogenheiten hier im Straßenverkehr. Das was mir hier als erstes auffiel ist Spurhalten bzw. das nicht vorhanden sein desselbigen. Viele Straßen hier sind mindestens zwei spurig. Das gilt auch für die Services Roads. Aber die Spurmarkierung ist wohl nur eine Empfehlung. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Fahrer entweder so fahren, dass sie sich möglichst viel Platz um sich herum reservieren oder aber wenn es mehr Teilnehmer sind, statt 3 Spuren auch mal auf 5 fahren. Also Spuren halten ist hier nur in Ausnahmefällen üblich.

Ebenfalls sehr üblich ist das fantasievolle Abbiegen. Angenommen wir haben einen inneren Fahrstreifen mit 5 Spuren, wovon 2 Linksabbiegerspuren und 3 Geradeausspuren sind. Zuerst einmal werden daraus natürlich mindestens 6 Spuren und zum anderen ist es natürlich kein Problem sich ganz rechts einzuordnen und dann bei grün trotzdem nach links abzubiegen. Sprich es wird in Kauf genommen, dass man beim Abbiegevorgang alle Spuren links von einem selbst mal eben schön schneidet. Dazu kommt, dass es auch nicht unüblich ist, sich für dieses Harakiri nach links abbiegen auch auf der Rechtsabbiegerspur auf der Service Road einzuordnen.

Um sich für derartiges Abbiegen oder auch einfach nur prinzipiell einen Startvorteil an der Ampel zu sichern, kommt es ausserdem oft vor, dass an den bereits an der Ampel stehenden Autos auf der rechten Spur vorbeigefahren wird, um sich dann vor der Ampel halb in die Kreuzung oder auch auf die Kreuzung zu stellen. In diesem Fall wird dann darauf gewartet, dass die hinter einem stehenden hupen, sobald die Ampel grün wird. Allerdings bedeutet es nicht, dass derjenige dann schnell anfährt, vielmehr wird dann oftmals nochmehr geschlafen, als an der Ampel sonst so üblich.

Und so gehört auch das Hupen an der Ampel eher zum guten Ton, als dass es eine Besonderheit wäre. Natürlich hat das zur Folge, dass man den gewöhnlichen Verkehrsteilnehmer hier nicht mehr mit einem einfachen Hupen beeindruckt, da das einfach ignoriert wird.

Übrigens, laut Arbeitskollegen können die Autofahrer von hier plötzlich ohne weiteres die Spur halten oder vor der Ampel warten, sobald sie ins Ausland kommen, weshalb sie das hier nicht machen, bleibt aber ein Rätsel.

Eigenschaften der Straßen

Beim Bauen der Straßen müssen hier andere Arten des Asphalt zum Einsatz kommen, denn das in Europa verwendete Material wäre nicht dafür geeignet im Sommer die geschätzten 70 Grad Straßentemperatur auszuhalten. Mir fiel dann auch direkt nach meiner Ankunft auf, dass die Straßen hier teilweise spiegeln und glänzen. Ob das von der Hitze, der schmirgelnden Wirkung des Wüstensandes oder eben vom Asphalt selbst kommt, ist mir nicht bekannt.
Allerdings merkt man die Glätte der Straßen im Alltag durchaus. So ist es z.B. normal, dass selbst bei gemütlichen 20km/h in einer weitläufigen Kurve die Reifen quietschen oder auch, dass man ohne besonders aggressiv anzufahren, schnell durchdrehende Reifen hat. Ich bin ja gespannt was die ganzen Adaptionen an den hiesigen Straßenverkehr für Auswirkungen auf das Fahren in Deutschland nach sich bringen werden 😉

Die in Saudi-Arabien gültige Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Eine extrem nervige, wenn auch zugegeben wirksame, Methode die Geschwindigkeit zu regulieren sind die hiesigen Speed Bumps. Diese gibt es natürlich auch in vielen verschiedenen Variationen. Das fiese ist, dass die manchmal angekündigt werden, oftmals aber nicht. Und auch die Ankündigung kann in unterschiedlichen Varianten passieren. Als kleines Verkehrsschild am Straßenrand, als quer zur Straße im Boden eingelassene Fahrbahnbegrenzer, die beim Drüberfahren ordentlich Geräusche gemachen oder eben gar nicht. Zudem sind die Speed Bumps oftmals auch extrem schwer zu sehen, so dass man gut daran tut, immer ein wachsames Auge zu haben, um diese effektiven Mittel der Verkehrserziehung nicht zu übersehen. Denn brettert man mal etwas zu schnell über eine dieser Straßenerhebungen, schüttelt es nicht nur das Auto gut durch. Mit etwas Pech bricht dabei auch direkt die Achse. Zumal die Bumps sich auch in der Bauweise unterscheiden und von sehr schmal und sehr hoch bis hin zu sehr breit und wenig hoch, alles dabei ist. Man kann also zumindest sicher sein, dass es unterschiedlichste Arten des Durchschüttelns beim Überfahren der Speed Bumps gibt 😉

Die schon vielfach erwähnten Fahrspuren sind hier mittels erhobenen Fahrstreifenbegrenzern abgegrenzt, so dass das Auto ordentlich Geräusch macht, sobald man darüber hinwegfährt. Aus den gleichen Begrenzern bestehen auch die Pfeile für die Spurrichtungsangaben. Ich vermute mal, dass die Markierung mittels Farben ebenfalls den Temperaturen des Sommers nicht standhalten würden.

Das soll jetzt mal ein erster Einblick in das Auto fahren in Saudi-Arabien, speziell in Riyadh gewesen sein. Mal sehen, ob ich von den einzelnen beschriebenen Eigenarten der Straßen Bilder nachliefern kann 😉


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Jogging Erfahrungen

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Wie kürzlich beschrieben, konnten wir letzten Dienstag eine unerwartete Steigerung unseres Streckenpensum vornehmen. Auf unserem üblichen Weg waren wir bei rund 80% angekommen und beide noch quasi frisch. Entsprechend entschieden wir uns spontan zu verlängern. So ging das dann ein paar Mal und am Ende waren wir bei einer Verlängerung um 50%.

Verlängerte Strecke über den Ostring in Karlsruhe

Zuletzt hatten wir im Herbst 12 Wochen am Stück zwar immer weniger Pausen benötigt um besagte Strecke zu bewältigen, aber fühlten uns ziemlich ausgepowert. Woher also der große Leistungsunterschied, nach nicht einmal drei Wochen, nach unserem „Neustart“ in diesem Frühling. Die Antwort ist im Grunde sehr simpel: eigenes Tempo gefunden bzw. den richtigen Rhythmus.
Da Susanne Probleme mit den Waden beim Laufen hatte, bekam sie den Tipp, dass es an schlechten Schuhen liegen könnte. Also war Schuhkauf angesagt. Die Laufanalyse im Laden offenbarte die Schwächen. Mit der Umstellung des Laufstiles und neuen Schuhen ist ein Schmerzpunkt weggefallen dafür ein anderer gekommen. Sogesehen haben sich die Schuhe nur teilweise gelohnt.
Die Probleme änderten aber nix, an der Geschwindigkeit, mit welcher wir uns bewegten.

Die Frage, die ich mir seit Beginn unseres „Jogging-Experiments“ gestellt hatte und sich wohl viele Anfänger stellen: Wie findet man sein eigenes Tempo, ohne sich zu überschätzen? Ursprünglich hatten wir uns nach der Geschwindigkeit gerichtet, die die Pulsuhr zeigte und dabei eine Schätzung was übliches Jogging-Tempo ist verwendet. Im Nachhinein ist das ein Anfang, aber aller Wahrscheinlichkeit wird man zu schnell laufen.
Mittlerweile richten wir uns aber nach meinem Puls. Wenn ich auf den achte und konstant bei rund 160 halte, spielt das Tempo keine Rolle und wir konnte auf eben diese Weise die Strecke letzten Dienstag um 50% erhöhen bzw. ich heute an die 6,5km ranlaufen.

Strecke durch den Oberwald und dann Ostring in Karlsruhe

Ich würde hierbei, aber auch den Puls nicht als Konstante ansehen. Wie mir schon mancher gesagt hat, sei ein Puls von 160 im Grunde viel zu hoch zum Joggen. Bei mir ist der aber genau richtig um mich beim Laufen wohl zu fühlen.

Nachdem wir jetzt unser Tempo gefunden haben, bin ich gespannt, wie die nächsten Meilensteine (ha Wortspiel! ;)) aussehen 🙂


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