Dspam und die .sig Dateien

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Durch die Festplatten Fehler und das damit verbundene Backup wurde ich darauf aufmerksam, dass sich unterhalb von /var/spool/dspam einige tausend *.sig Dateien von Dspam angesammelt hatten. Die Größe der Dateien an sich ist bei im schlimmsten Fall ein paar Kbyte kein Problem, wohingegen die schiere Menge der Dateien wohl selbst ein modernes Dateisystem an den Rand eines Kollaps bringen.
Bei mir hatten sich für meinen Benutzer mehr als 200.000 Dateien angesammelt. Die genaue Anzahl kann ich nicht nennen, da der Server nicht in der Lage war die Dateien auszuzählen. Das war erst ab 200.000 wieder möglich. Und selbst das Löschen dieser Dateien dauerte über eine Stunde.
Die Dateien rühren wohl von einem Fehler seitens Dspam bzw dspam_clean her, wenn man den Spamfilter und seine Signaturen nicht MySQL-basiert sondern Datei-basiert betreibt, wie in meinem Fall unschwer zu sehen.
Bei mir läuft nun ein täglicher Cron der folgenden Art, den ich auf unixcluster.dk gefunden habe und der auch die Säuberung gestern übernommen hat.

find /var/spool/dspam/ -type f -mtime +7 -name *.sig -exec /bin/rm {} \;

Dadurch ist /var nun in der Größe und v.a. der Anzahl der Dateien erheblich geschrumpft und das Backup stellt auch nicht mehr sooo das Problem dar 😉


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Badblocks

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Falls es jemand gemerkt und gewundert haben sollte. cratoo.de stand heute morgen mit unheilvollen Botschaften alá „I/O Error on hda1“. Sprich die Festplatte ist sich am Verabschieden.
Den Tag über hab ich nun wichtige Backups gezogen und hoffe die Platte hält noch ein paar Tage bzw. mindestens 14, da ich aufgrund kommender Klauseren von Montag an für eine defekte Serverplatte grad die wenigste Zeit hab.
Aber man kennt das ja: Hardwarefehler passieren immer dann wenn man sie nicht brauchen kann. Murphy eben…


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Aufräumarbeiten

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Als ich mir vor einiger Zeit cratoo.de als eigenen Mailserver einrichtete, ließ ich a80.net (über welche meine Mails läuft) einmal als Weiterleitung an cratoo.de und einmal an gmx schicken. Zu dem Zeitpunkt war das nur so als Sicherheit gedacht. Wer vertraut schon von Anfang an blind seinem eigenen Server, v.a. bei sowas wie Mails. Mittlerweile werf ich keinen Blick mehr ins GMX Postfach, da ich nie eine Mail vermisst habe. Als automatisches Backup steht das Postfach aber weiterhin bereit.
Zum Ende des letzten Jahres hab ich mich per Zufall bei GMX angemeldet und war doch etwas verwundert über mehr als 40.000 ungelesener Mails. Da ich GMX eh mal aufräumen wollte, hab ich mich direkt rangemacht und nach 3 Tagen wildem Betreff-, Absender-, Mailinglisten-, Black-, Whitelistingfiltern hatte ich GMX wieder auf 0 ungelesenen und rund 1800 Nutzmails. Zufrieden ließ ich GMX auch im Thunderbird.
Heute scheint aber die Spamhölle erneut ausgebrochen zu sein: Ich hab allein heut im Laufe des Tages über 3000 Spammails und steigend erhalten.

Das stellt mich langsam ernsthaft vor den Punkt zu entscheiden, ob ich für die a80.net weiterhin einen Catchall Account laufen lassen soll. Andererseits stellt sich die Frage nicht wirklich. Ich geb ja quasi bei jedem Anbieter den ich mir einrichte einen anderen localpart an um sortieren zu können…
Alles irgendwie nicht optimal.

Korrektur: Während ich das hier geschrieben habe, bin ich nun bei 3100 allein heute 🙁 … wenigstens merk ich dank Dspam in der cratoo.de Inbox kaum was von.


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WordPress Update auf 2.3.2

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Damit das neue Jahr direkt mit „Neuerungen“ losgeht, hab ich vorhin mal eben WordPress von 2.2.3 auf 2.3.2 upgegraded. Einher geht damit für mich die Einführung von Tags. D.h. ich werde wohl auf kurz oder lang von den starrenn Kategorien zu den dynamischeren Tags/Stichwörtern wechseln. Oder auch nicht 😉 Je nachdem obs mir gefällt. Jedenfalls hats mir mal wieder geholfen, eine unmodifizierte Version vom alten WordPress 2.2.3 aus dem Archiv zu laden und mit einem „diff -r“ gegen meins zu vergleichen um zu schauen ob ich doch irgendwo noch Modifikationen eingebaut hatte. War nicht der Fall, ergo 10 Minuten später wars Update durch.
Wer Fehler findet bitte kurz Bescheid sagen, danke! 🙂


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Ubuntu auf cratoo.de?

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Daheim genieße ich nun schon seit ca. 2 Versionen den Komfort eines Ubuntu. Gerade eben hatte ich ein Update von PHP für cratoo.de gemacht und dabei intelligenterweise die Mysql Extensions vergessen so dass nach dem Apache restart plötzlich merkwürdige Fehlermeldungen auftraten. Ok PHP war schnell korrigiert und neu gebaut, aber eigentlich hab ich keinen Bock mich so nem Kram rumzuärgern. Ubuntu auch auf den Rootserver zu schmeissen, hab ich zwar schon länger vor, da Alturo aber keine vorgefertigten Ubuntu Images anbietet, wäre gut Handarbeit nötig. Hmmm.
Laut dieser Anleitung scheint eine Installation ja relativ einfach, aber bekanntlich steckt der Teufel ja im Detail und ich werd sicher mehr Stress haben als geplant.
Isses mir das nun wert? *grübel*


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