tweetdigest: Muscat und Shangri-La

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Whiskey Verkostung bei Abschiedsfeier

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Um Treffen mit guten Freunden zu ermöglichen, plant man ja durchaus auch mal eine Abschiedsfeier recht spontan. Eine weitere ist übrigens noch für nächsten Samstag geplant, wer also Zeit und Lust hat, kann sich gerne zu uns in den Kaisergarten gesellen.

Jedenfalls so spontan geschehen bei uns, so dass wir uns gestern Abend im Café Extrablatt in Karlsruhe einfanden. Auf Grund der Spontanität fanden sich schlußendlich aber auch nur drei Gäste ein. Der Laune tat das aber keinen Abbruch, zumal Caipi Abend mit 0,5l Caipis für 5 EUR 😉 So tauschte sich Susanne mit einer lange nicht gesehenen Klassenkameradin aus und auch ich durfte einiges quatschen.

Nach dem ersten Caipi kam dann eine Werberin von Jim Beam ins Extrablatt und bot uns eine Blindverkostung an. Ich war mir zwar recht sicher, dass ich mit Caipi-Geschmack im Mund wenig Unterschied bei Whiskey schmecken würde, aber probieren kann man ja mal.
Es wurde nach dem Aussehen, Geruch und der Stelle auf der Zunge, an der der jeweilige Whiskey, mehr zu schmecken sei, gefragt. Natürlich folgte zum Schluß die Frage, welcher Whiskey nun Jim Beam sei. Per Zufall Dank ausgeprägter Geschmacksnerven konnte Susannes Klassenkameradin dann festmachen, dass der weichere und mehr nach Holz/Vanille schmeckende der Jim Beam wäre. Ein kleines Heftchen und einen Karabinerhakern gab es dann als Dank für die Teilnahme, wobei ich sagen muss, dass ich beide geschmacklich nicht besonders fand 😉

8505-jim_beam_karabiner

Der spätere Versuch beim Kollegen der ersten Dame, eine weitere Verkostung herauszuschlagen, denn wir hätten ja noch keine gehabt, funktionierte leider nicht. Die Dame hatte aufgepasst und ihren Kollegen darauf hingewiesen. Hätte ja sein können, dass wir doch noch Gefallen an Jim Beam gefunden hätten 😉

Wir vergnügten uns dann noch mit dem Dekomaterial der Caiprinhas. Das Extrablatt nutzt hierzu Leuchtstäbchen, die zu Ringen gesteckt werden und daraus lassen sich hervorragend olympische Cocktailringe stecken 😉

olympische-cocktailringe

Später wurden die Ringe sogar noch in einheitlichen Farben gesteckt, davon habe ich aber leider kein Bild mehr 😉 Wie auch immer, ein schöner Abend wars und wenn nächsten Samstag auch wieder so wird, haben sich die Abschiedsfeiern schon gelohnt 🙂


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Wahnwitziges Sockenschuss

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Recht spontan hatten wir einen Tag der deutschen Einheit im Sockenschuss geplant. Kurzfristig sagten, dann aber unser Sachse und einer der Badener ab, so dass es bei einer badisch, pfälzisch, schwäbischen Völkerverständigung blieb. Letztere war auch nötig, da das Sockenschuss scheinbar erhebliche Probleme hat. In Summe mussten wir rund eine Stunde auf das, dann kalte Essen warten, die Bedienung war unfreundlich und scheinbar beleidigt, da wir zu Beginn doch ein wenig mehr als 2 Sekunden zur Wahl unserer Getränke und Speisen benötigten.
Umso besser waren wir natürlich drauf, als der KSC gegen Bielefeld gewann, denn das Sockenschuss hat eine Aktion: ein Freibier für jeden, wenn der KSC gewinnt. Irgendwie wollte uns die Bedienung an dem Tag aber wirklich querfunken: Ne das gibts net. Ihr wart nicht von Anfang an da und überhaupt, ihr wart ja nicht im TV Raum und habt eben nicht mitgefiebert. Sie könne da jetzt nichts machen und des isch halt so…

Abgesehen davon, dass auf dem Flyer kein Sitzzwang vor dem TV erwähnt war, fanden wir alle schon allein die Art patzig, mit der die Gute versuchte uns das Freibier zu verwehren.
Etwas später kam dann jemand anderes vom Personal zu unserem Tisch und unsere Einwände bzgl. des, ich nenns jetzt einfach mal KSC-Fanbieres, wurde humorisch begegnet. Wenn wir nochmal das KSC-Lied singen würden, so dass es auch der Chef hört, würde er schauen, ob noch ein KSC-Fanbier machbar wäre. Kurze Zeit später hatten wir dann eines vor uns. Ich hätte ja nie gedacht, dass ich das unglaublich famose „KSC olé olé, das Superteam aus Baden“ noch jemals wieder singen würde 😉

Andererseits: das KSC-Lied ist definitiv besser als „Werner – Pump ab das Bier“. Derlei Gesangsgut lief gemischt mit Metallicas neuem und Hits aus den 70er, 80er, 90ern und Liedern aus den letzten Jahren. Zwischenzeitlich gabs sogar Volksmusik….

Noch einen Schluss, außer, dass das Sockenschuss für mich bisher einmal top und einmal net so top war, hab ich gezogen:
Cocktails mit Sahne oder Kokos, egal in welcher Form schmecken mir nicht. Das beschränkt, dann aber auch schon arg die Auswahl, v.a. wenn bei einem Cocktail-Abend im Sockenschuss das Crushed-Ice für Caipirinha ausgeht ( sorry aber das geht mal gar net …)

Wären nicht die Leute gewesen und die zwei einzig gescheiten Leute vom Sockenschuss mit lockeren Sprüchen in die Presche gesprungen, hätte der Abend durchaus als Reinfall durchgehen können.
So weiß ich jetzt zumindest, dass ich 17 Bierdeckel flippen kann (Youtube Suche nach beer mat flipping)! 😉


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Auf gute Nachbarschaft

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Am Samstag wars etwas verzögert (geplant war ursprünglich Juli) mal wieder so weit und es hatten sich mit uns ein paar Leute zum Grillen zusammengefunden. Aus Frust über unsere Nachbarn, hatten wir die Zusammenkunft unter das Motto „Nachbarnärgern“ gestellt.

Wir taten unser Bestes und halfen dem Rauch etwas nach, so dass sie sich, wie wir auch, am Geruch von leckeren Steaks, Bratwürsten und gedünstetem Gemüse quasi sattriechen konnten.
Später legten wir mit Gemeinschaftsgesang nach, wobei das aber vielmehr eine Reaktion auf eine Gesangsvorlage war.
In der Summe waren unsere Aktionen, aber weit davon weg die Nachbarn von nebenan wirklich zu belästigen. Ich fürchte wir sind dafür einfach nicht geschaffen, anderen Leuten wirklich die Nerven zu rauben.

Somit blieb mir nur übrig die Aktion des Abends zu liefern. Spontan hatten wir uns entschieden noch Zutaten für Caipirinha zu beschaffen und kurz drauf stand ich in der Küche und war am Limetten schnibbeln. Irgendwie war ich dabei aber wohl abgelenkt, denn zuerst hatte ich bei meinem Caipi die Reihenfolge der Zubereitung verwechselt. Dabei hatte ich mal eben das Eis weggelassen und den Pitu direkt über die Limetten mit dem Zucker gegossen. Anschliessend war ich mental dann wohl nur noch beim Eis, denn nach dem Befüllen von fünf Gläsern mit crushed ice (mittels Hammer, wie auch sonst?!) , wurden alle Gläser schön verrührt und zu den Gästen gebracht. Der Aufmerksame Leser bzw. die die dabei waren werdens gemerkt haben:
Bei allen Caipis, bis auf meinen, hatte ich den Pitu vergessen und so dauerte es auch nicht lange bis der Satz fiel: Hmm, schmeckt ziemlich süß und auch ok, aber ist ein bisschen wenig Alkohol drin?!

Ähm?! Hmm… Ja, ich bin dann nochmal kurz drin…

War aber in jedem Fall wie immer ein lustiger Abend 🙂 Diesmal leider keine Fotos, sah aber so ähnlich aus wie das Grillen letztes Jahr 😉


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