Rettung der Chilenischen Bergbauarbeiter

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Heute Morgen durfte ich als Erstes lesen, dass die 33 verschütteten chilenischen Bergbauarbeiter allesamt gerettet wurden. Neben der Freude für die Familien, gesellte sich noch Erleichterung dazu. Als wir uns für unsere Hochzeitsreise in die Atacama-Wüste entschieden, waren die Bergleute schon seit 14 Tagen eingeschlossen. Als sich abzeichnete, dass sich die Rettung bis Dezember hinziehen sollte, stellte sich mir die Frage, wie soll ich unbeschwert meine Flitterwochen genießen, wenn “unter mir” 33 Bergleute um ihr Leben bangen müssen. Irrational eigentlich, da wir hunderte Kilometer von der Unglücksstelle entfernt sein werden. Nun da die Rettungsarbeiten abgeschlossen sind, freue ich mich um so mehr auf die Atacama-Wüste mit ihrer genialen Landschaft.

Ob die Rettung nun eine technische Meisterleistung oder Wunder war, muss jeder für sich entscheiden, dazu hat eh jeder eine eigene Meinung. Ich für meinen Teil bin froh, wenn ich so eine Erfahrung nie machen muss.

Zum Abschluss noch der SWR3-Comix Stoiber, der die Rettung der Chilenen erklärt. Er hat es ganz richtig erkannt, die Häschen in der Grube brauchen 10 Minuten von Chile nach Stuttgart, oder war es doch der Münchner Flughafen? ;)




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Ausgepackt und angekommen

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Jetzt ist es doch schon wieder fast eine Woche her, dass wir zurück aus Deutschland in unserer saudischen Heimat angekommen sind. Am meisten ist mir hängen geblieben, dass es in Deutschland unheimlich grün ist. War mir früher so nicht aufgefallen. Man muss wohl erstmal weggehen, um den Ersteindruck wieder zu bekommen ;)

Und natürlich war es schön, Familie und Freunde wieder um uns zu haben. Mit 3-5 Terminen am Tag, haben wir das dann auch äusserst ausgiebig genutzt :) Trotzdem blieb für manch einen Besuch nicht die gewünschte Menge Zeit übrig. Sechs Tage sind für einen solchen Besuch im Grunde zu knapp. Andererseits vermute ich, dass es auch mit mehr Zeit nicht wirklich entspannter wird ;)

Unser Hinflug hatte ja sieben Stunden Aufenthalt in Manama und wir können festhalten, dass das machbar, aber definitiv nicht wünschenswert ist. In der recht günstigen Sky Bar und Restaurant, kann man für rund 7 Euro ein üppiges Curry zu sich nehmen und mit einem Film sind dann rund 4 Stunden aufgebraucht. Mit etwas surfen und unterhalten mit Mitwartenden kriegt man auch nochmal zwei Stunden rum, aber die letzte Stunde ist definitiv nervig. Zumal die Klimaanlage in Manama wirklich zu kalt eingestellt ist.

Somit waren wir auch ganz froh, dass es für den Rückflug nur zwei Stunden Aufenthalt waren und die mit Transit-Sicherheitskontrolle, halbstündigem Zeitvertreib und direkt erneutem Boarding auch sehr schnell vorüber waren.

Da der nächste Flug nach Deutschland und der Weiterflug nach Chile, sowie die Entscheidung für die Atacama-Wüste mittlerweile gefallen bzw. gebucht sind, können wir uns jetzt auch schon wieder auf den nächsten Urlaub vorfreuen. Der ist damit ja nun auch nur noch 9 Wochen weg ;)


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tweetdigest: Rechtsverkehr im Haus

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  • Hilfe meine Frau streitet sich mit dem Kater darum,dass im Haus rechts vor links herrsche.Und er schaut sie zurecht nur ratlos an #fb #
  • Steinfiguren auf der Osterinsel oder Naturwunder in der Atacamawüste: Ursprünglich für Anfang des Jahres geplant, … http://bit.ly/aU4sL2 #

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Steinfiguren auf der Osterinsel oder Naturwunder in der Atacamawüste

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Ursprünglich für Anfang des Jahres geplant, haben wir mittlerweile unsere Flüge zu Susannes Bruder und meinem Schwager nach Santiago in Chile für Dezember gebucht, um unsere Hochzeitsreise nachzuholen. Jetzt stellt sich allerdings die Frage, was wir in Chile selbst noch machen sollen. Zur Auswahl stehen noch die Osterinsel mit ihren weltberühmten Steinköpfen, die quer über die Insel verteilt sind oder eben die Atacamawüste.

Die Steinfiguren auf der Osterinsel sind natürlich ein einmaliger Anblick. Allein, wenn man sich überlegt, dass auf der ganzen Insel über 600 der Figuren verteilt sind. Allerdings ist auf der Insel sonst nicht allzu viel zu tun. Auf der Negativ-Seite stehen ein relativ teurer 6 Stunden Flug und auch ein relativ teueres Hotel.

Salar de Atacama
Creative Commons License credit: dougphotos

Als Alternative gäbe es die Atacamawüste. Ich wurde belehrt, dass es sehr viele unterschiedliche Arten von Wüste gäbe, so dass das Argument “wir leben in einer Wüste, wieso Urlaub in einer anderen machen” nicht greife. Die Atacamawüste ist wohl die trockenste Wüste der Welt und bietet zudem so Sachen wie Heißwassergeysiere, die zwei Meter weiter schon wieder gefroren sind. Außerdem hat man vor Ort offenbar wesentlich mehr Möglichkeiten, die wir in der kurzen Zeit, die wir dort wären gar nicht alle nutzen könnten. Gleichzeitig ist der Flug um einiges günstiger. Die Unterbringung nimmt sich allerdings nichts.

Wenn ich so lese was ich schreibe, ist die Entscheidung wohl schon irgendwie gefallen. Andererseits … ;)


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