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Neulich im Graben

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…und das kam so: Meine damalige Freundin Tanja, Ich sowie ihre kleine Schwester Katrin und Michi, Urlaubsbekanntschaft bzw Brieffreundin waren auf dem ‚Welcome Boris Konzert‘ der Band Besser in Schützingen ( ja sicher weiss ich, daß kein Arsch dieses Kaff kennt, außer vielleicht den Leuten die dort wohnen ).

1. auf 2. September ’01 etwa 1:30 nachts: Neulich im Graben
Auf jeden Fall machten wir uns, nachdem das Konzert beendet war, auf den Rückweg. Vor lauter Labern, überfuhr ich eine Kreuzung, an der wir eigentlich abbiegen hätten müssen, ohne dasselbige zu tun. 400 Meter weiter dachte ich mir dann: „was solls um 1:30 wird auf einer solchen Landstraße wohl kaum so viel los sein“.
Kaum gedacht, schon getan. In die Eisen gestiegen um zu wenden. Kaum fange ich an auf die Gegenfahrbahn zu fahren, seh ich in der Ferne, durch Bäume hindurch ein Paar weiße Lichter.Schock! Also schneller wenden. Im Hintergrund merkt Katrin noch an: „Achtung Andi, fahr net zu weit nach vorne sonst kommen wir nimmer raus!“ Meine Antwort: „Ja, ja du kannst wohl nie aufhören zu lästern oder ? ;-)“ Soweit noch kein Problem.
Queerstehend, mitten auf einer verlassenen Landstraße irgendwo im nirgendwo, zwischen Illingen und Gründorf-wasweissich-Bach, zack den Rückwärtsgang reingehauen – das Getriebe wirds mir danken -, die Lenkung eingeschlagen, Kupplung kommen lassen und Gas gegeben.

{mosimage}Plötzlich: *ähm* wieso geht der Wagen vorne so hoch und hinten runter ???!!! – *Voll auf die Bremse dapp* Anfängliche Versuchen das Auto noch mit eigener Kraft rauszuholen scheitern. Wie soll das auch gehen wenn z.B. einer der Vorderreifen ( Fronttriebler ) schon keinen Kontakt mehr zum Boden hat… also sind die 3 Mädels ausgestiegen und wollten den Wagen von hinten anschieben.

Tja auch Fehlanzeige:

  • 1. hinter dem Auto -> Dornbüsche ohne Ende
  • 2. 3 Mädels, zusammen vielleicht ein Gewicht von 160 kg ( Achtung, nur geschätzt 😉 ) , haben einfach keine Chance gegen ein Auto von 800 kg plus 65 kg Andi Lebengewicht *g*
    Kann man mache nix, also 1. Gang rein, wie sichs gehört, sowie Handbremse so fest anziehn wies geht…

    So standen wir dann auf dieser Menschenverlassenen Landstraße.Nach einigen Minuten kam dann schon das erste Auto, allerdings hatten die kein Abschleppseil ( genausowenig wie ich natürlich 😉 ). Das Einzige, was wir benutzen {mosimage}konnten war ihr Handy, da ich mit e-Plus kein Empfang aufm Land hatte *g* Also bei Tanjas Dad angerufen ( Poliszist ) und gefragt ob er jmd vorbeischicken könnte, der uns aus dem Graben zieht.“Ja wäre kein Problem, könnte aber n bissl dauern, so viertel Stunde etwa“. Naja gut das soll mal kein Problem darstellen, immerhin is ein Ausweg aus der Situation in Sicht. Während wir so warten fährt ein um das andere Auto an uns vorbei ( mind 70% der Fahrer haben gehalten – klasse Wert wie ich finde ), dem wir aber jedem sagen daß bereits Hilfe unterwegs ist. Dann klingelt Katrins Handy und ihr Dad meint nur, wir sollen doch versuchen jmd. anzuhalten, sie müßten grad einen Einbruch aufnehmen und hätten daher kein Personal zur Verfügung, sprich es würde mind ne halbe Stunde zusätzlich dauern! Wieso hätte er nicht 5 Mins früher anrufen können ? *grummel*
    Also das nexte Auto angehalten, irgendein Nissan mit ner sehr freundlichen jungen Frau drin und das Beste:
    SIE HATTE EIN ABSCHLEPPSEIL! WOW *g*

    Der Rest war trotz mangelnder Erfahrung schnell gemacht, man hatte ja ma Physik in der Schule gehabt und wusste daher wohin die Frau am besten fahren sollte, um mich möglichst problemlos aus dem Graben zu ziehen…

    Fazit:

  • 1. versuche nie im Dunkeln auf ner Landstraße zu wenden
  • 2. Murphys Law gilt doch: wenn du kein Abschleppseil dabei hast, wirst du mit Sicherheit eines brauchen
  • 3. Deutsche sind doch nicht so unsozial wie man oft denkt

  • so ein Tag

    von   Keine Kommentare

    …begann eines morgens ganz harmlos mit einem Zahnarztbesuch. Doch spätestens bei der darauf folgenden Visite bei der Bank wurde mir klar, daß dieser Tag ein ganz besonderer Tag werden würde.

    Nachtrag zum LANsinn Hardwarereturn (genaues Datum unbekannt): so ein Tag…
    Nicht, daß der Kontoauszugsautomat gestreikt hätte, nein, er teilte mir lediglich, wie üblich mit, daß ich wie seit einigen Wochen weiter auf einiges (Preis)Geld warten würde, was mir zusteht. Auch nicht, daß das Konto leer oder gar gesperrt gewesen wäre, nein, nur die (lebensnotwendige) sinnvolle Cashmachine war an diesem Montag Morgen außer Betrieb. Aber alles kein Problem, denn meine Bank ist eine gute Bank und die hat viele Filialen. In der nächsten Filiale gab es wie erwartet beinahe das selbe Bild zu sehen: Cashmaschine außer Betrieb. Aber meine Bank wäre erst recht keine Bank, wenn sie nicht noch mehr Cashmaschinen in eine Bank stellen würde: die letzte funktionierte schlußendlich.
    Die Geschichte geht weiter. Als ich, nach einem ungeklärten Absturz meines X-Servers ( Anm.: Ist die Grundlage für die Windowsähnlichen Desktops unter Linux ) , der mich mindestens 15 Netscapefenster gekostet hatte, irgendwann in das im Hof geparkte Auto stieg, um einige Hubs und Switches usw. mit Crash nach Offenburg zu karren, stelle ich am Ende der Ausfahrt fest, daß ein kleiner geparkter Peugeot 205 groß genug war, mich daran zu hindern, samt KFZ das Grundstück zu verlassen. Aber davon nicht genug. Anstatt ihn abzuschleppen, erreicht die lokale Polizeibehörde den Halter rechtzeitig, so daß dieser noch rechtzeitiger samt seiner weiblichen Begleitung davonfahren kann.
    Mit 45 Minuten Verspätung bei Crash angekommen. Nochmal zur Bank, Geld zum Tanken holen. Weiter. In der Unterhaltung verpasse ich die letzte Tanke vor der Ausfahrt, also eine Ehrenrunde. Diesmal klappt alles bei der Tanke. An der nächsten roten Ampel bemerke ich allerdings beim Blick in den Spiegel, daß das doch keine so gute Idee war, zu tanken und einfach so den Tankdeckel offen zu lassen. Ein zweites mal zurück zur Tanke. Selbstverständlich lag der Tankdeckel auf dem Dach – zuvor…
    …jetzt liegt er auf der Straße, totgefahren, aber er hält noch. Beim zweiten mal an der selben roten Ampel denken Crash und ich mit Recht das Selbe: wir können nur noch die Ausfahrt verpassen…
    …nachdem ich in geistiger Abwesenheit Crash’s Finger mit dem elektrischen Scheibenheber berarbeitet habe, wird uns 14 km vor Freiburg beinahe rechtzeitig darüber klar, daß wir wohl tatsächlich geborene Hellseher sind. Nach einem Umweg von über 100 Kilometern, einem toten Tankdeckel und noch mehr toten Automaten, von falsch geparkten kleinen Peugeots mal ganz abgesehen, können wir unsere Mission endlich erfolgreich beenden.
    Der Rückweg gestaltet sich allerdings nicht so unproblematisch wie wir nach den bisherigen Strapazen gehofft hatten. Einmal auf der Autobahn in Richtung Karlsruhe und wieder einige Kilometer hinter uns, kommen wir in ein Unwetter das wohl seines gleichen sucht. 20 m Sicht und Tempo 40 auf der Autobahn, bei freier Strecke der Sicherheit wegen. Unter Brücken stehen Motorradfahrer, da Motorradfahren bei diesen Witterungsverhältnissen einer Fahrt auf Glatteis gleicht. Nachdem wir durch das Unwetter hindurch sind denken wir beide, daß es wohl jetzt nicht mehr schlimmer kommen kann.
    Doch als ich feststelle, daß der Parkplatz, in den ich einparken will, viel zu klein für diesen Kombi ist und ich in den Hof möchte – wer steht da wohl wieder widerrechtlich geparkt vor meiner Einfahrt???
    Ich glaube, ich hatte vergessen zu erwähnen, daß das an einem Montag war
    Korrekturen angebracht von mir, aber kopiert mit freundlicher Unterstützung von Janosch

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