Feuchtgebiete

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Geht man nach Wikipedia ist ein Feuchtgebiet ein

Gebiet das im Übergangsbereich von trockenen zu dauerhaft feuchten Ökosystemen liegt, z.B. ein Sumpf, ein Moor oder eine Aue“

In letzter Zeit machte aber auch ein Buch mit selbigen Titel von sich reden. Protagonistin ist die 18-jährige Helen, die wegen einer Analfissur im Krankenhaus ist. Sie nutzt die Zeit um ihr Leben zu reflektieren, ihre verkorkste Familie, die Drogenexzesse, ihr Sexleben. Sie untersucht die Bereiche ihres Körpers, die gewöhnlich tabuisiert werden.

Wir hatten das Buch in der Türkei dabei und haben es nacheinander gelesen. Charlotte Roche schreibt wirklich witzig, hat interessante Gedanken zu übertriebener Hygiene. Auch wenn es nicht jedermanns Sache sein dürfte, das „mit Abstand ekelerregendste Buch“ (Roger Willemsen) zu lesen, ist die Aufregung in den Zeitungen und Literatursendungen übertrieben.

Und so würden wir empfehlen, dass Buch selbst zu lesen um sich ein Bild davon zu machen 🙂

Der Perlentaucher hat eine Zusammenfassung der Rezensionen zu „Feuchtgebiete“.


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Fujifilm F100

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Das wird kein längliches Review der og. Kamera, sondern vielmehr eine Kurzzusammenfassung meiner Eindrücke, die ich vor ner Weile gesammelt hatte.

Ich bin ja bereits seit längerem auf der Suche nach einem Ersatz für die Exilim. Zwischenzeitlich war ich ja eigentlich bereits fündig geworden, musste aber doch feststellen, dass manuelle Einstellungen durchaus erwünschenswert sind.

So hatte ich zwischenzeitlich die F100 als Fotomittel der Wahl auserkoren. Als Nachfolger der schon berühmten F10, sollte die F100 nun wohl eine würdige Nachfolgerin sein. Leider hat Fuji diesmal, wie viele andere Hersteller auch Kompromisse gemacht und springt teilweise auf den Megapixel-Wahn auf.

So machte die Cam mir ein schönes Rauschen ins Bild, als ich lediglich versuchte bei normaler Raumbeleuchtung abends ohne Blitz zu fotografieren. Ein wenig besser wurde das, als ich die Standard-Einstellung von „Max ISO 1600“ auf 400 reduzierte. Aufgefallen ist mir auch, dass die Farben sich doch arg von der Kodak unterscheiden.
Negativ ist also anzumerken, dass die Bildqualität für mein Empfinden nicht mit ihren Vorgängern mithalten kann.
Darüber können leider auch die wirklich durchdachten Steuerungsmöglichkeiten, wie schnelles Durchblättern mittels Scrollrad oder die 100 Bilder-Übersicht, sowie ein Weitwinkel-Objektiv, das ich nicht mehr missen wollte, hinwegtrösten.

Ich glaub ich komm doch nicht mehr um eine DSLR rum 😉


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Zohan lässts knacken

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Adam Sandler als ZohanDa geht man fast ein dreiviertel Jahr lang nicht ins Kino und dann sinds gleich drei mal in zwei Wochen. Vermutlich werdens sogar vier mal in knapp 3 Wochen 😉

Zuletzt gings jedenfalls in „Leg dich nicht mit Zohan an“.
Adam Sandler spielt Zohan, den besten Top-Agenten Israels. Dieser hat die Nase voll davon immer wieder die Drecksarbeit zu erledigen und täuscht seinen Tod während des Kampfes mit seinem palästinensischen Widersacher „Phantom“ vor. Er taucht nach New York ab und möchte dort nichts anderes als Haare schneiden. Natürlich wird er dort entdeckt…

Bei „You Don’t mess with the Zohan“ wie der Film im englischen Original heisst, handelt es sich zusammengefasst um eine typische Adam Sandler Komödie. Wer also den Humor aus „Mr. Deeds“, „50 erste Dates“, „Little Nicky“ oder „Happy Gilmore“ mag, wird Gefallen an Zohan finden.
Dabei muss man allerdings festhalten, dass der Humor in Zohan durchaus eine Spur derber ist, als z.B. in „50 erste Dates“.

Einige Szenen in einer wahllosen Liste von Szenen, die mir im Gedächtnis blieben:

  • Übergang von Anfeindungen zwischen Israelis und Palästinensern zum Sextalk über die besten Gespielinnen (Hillary Clinton, Laura Bush, Chelsea Clinton, Cindy McCain)
  • Zohans Eltern ziehen ihn als Schwukele auf
  • scheinbar steht Sandler auf Nacktszenen, die gibt’s zu hauf, auch wenn nur den blanken Hintern sieht
  • Zohans Zusatzservice alle seine Kundinen rundum zu befriedigen
  • Zohan als Phelps-scher Delphin

Nachdem ich erwartet hatte, im Film nicht vielmehr zu sehen, als der Trailer bereits gezeigt hatte, war ich positiv überrascht und würde den Film weiter empfehlen. Zur Sicherheit aber nur an Freunde derbem Humor 😉


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Kung-Fu Panda brennt!

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Wie Samson auch, waren wir letztes Wochenende in Kung-Fu Panda.
Es wurde langsam mal Zeit unseren Kino-Gutschein einzulösen, aber mangels Filmen, ergab sich da bisher nicht die Möglichkeit.

Kung-Fu Panda bot diese nun, zumal ich bei cgi-Filmen mit Comedy-Hintergrund auch kaum was falsch machen kann. Bin jetzt schon auf Madagascar2, Ice Age 3 und Wall-E gespannt.
Der Kampfbär bot dann auch die gewünschte Unterhaltung und nimmt mit herrlich übertriebenen Kampfszenen seine Realfilmvorlagen aufs Korn. Dazu gabs dann noch, den aus solchen Filmen bekannten, Part, in welchem der David-Panda sich in einer zeitrafferartigen Sequenz die notwendigen Martial-Arts antrainiert, um im finalen epochalen Endkampf triumphierend über den Goliath-Schneeleopard zu obsiegen.
Also in jedem Fall empfehlenswert!

Jetzt noch zum zweiten Teil der Überschrift: Aufgrund der langen Abstinenz aus dem Filmpalast, hatte ich auch schon eine ganze Weile keine Nuchos mit Salsa-Soße und Peperoni mehr gegessen. Da der Gutschein ein Rundumsorglos-Paket war, durfte das natürlich nicht fehlen!
Allerdings hatte ich vergessen wie sehr die Peperoni brennen, die die im Filmpalast auf die Nachos tun. Die Bedienung meinte es dann auch noch sehr gut mit mir und so saß ich dann nach einer überdurchschnittlichen Portion Peperoni mit halbtaubem Mund die Hälfte des Films da.
Entweder bin ich nicht für die Welt des Scharfen gemacht und sollte zweimal über einen Besuch von Thailand nachdenken, oder die Peperoni vom Filmpalast sind als Mutprobe zu verstehen.
In dem Fall war ich jedenfalls über das Bier dankbar, auch wenn es nicht arg viel geholfen hat.

In jedem Fall aber noch ein Danke an die honoren Spender dieses Gutscheins! Hat uns gefallen 😉


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Indiana Jones 4

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Noch bevor wir im Urlaub waren, warf ich meine Vorurteile hinsichtlich des vierten Teils der Indi Reihe über Board und ging ins Kino um mir anzusehen, ob ein in die Jahre gekommener Harrison Ford in der Rolle nochmal überzeugen kann.
Zu Beginn musste ich mich etwas daran gewöhnen, dass Indi doch etwas reifer wirkte, aber das vergisst man schnell. Was folgt sind typische Indisprüche, typische Indiaction mit Verfolgungen und das Herumschlagen mit Ungeziefer und schon lange Verstorbenen 😉
Zum Ende hin dreht der Film zwar ziemlich ab, aber was solls. Der Film ist davor schon nicht sonderlich realistisch, so dass das auch nicht mehr grossartig stört.
Resüme: ein fast typischer Indi Film, wenn man von Harrison Fords Alter und dem etwas abgefahrenen Ende absieht 🙂


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