Nokia E71 Erfahrungsbericht 2/3 – Software

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Im ersten Teil dieser Serie zum Nokia E71 bin ich auf die Hardware eingegangen. Dieser Teil widmet sich nun der Software.

Barcode-Scanner

Eine nette Spielerei zur Verwendung der Kamera wurde ab Werk installiert: Ein Barcode-Scanner. Mit diesem lassen sich z.B. die QR-Codes auslesen, die man neuerdings auf Werbeplakaten vorfinden kann. Allerdings ist das nach wie vor umständlich und der Mehrwert ergibt sich nicht wirklich. Daher Spielerei.

barcode_gefunden

Kalender und Notizen

Was mir gut gefällt ist die neue Ansicht des Kalenders. Der zeigt nun neben der Monatsübersicht eine zweite Spalte mit den Details des jeweils ausgewählten Tages.

kalender-zweispaltig

Allerdings gibt es noch immer keine Möglichkeit die Geburtstage der Kontakte direkt im Kalender anzeigen zu lassen, ohne diese umständlich über eine externe Software (z.B. Bestbirthday) anzulegen. Unverständlich.
Dafür ist zumindest die Eingabe eines Termines erheblich optimiert worden, so dass man nun eine kompakte Eingabeform vorfindet, statt des bisher vorhandenen unübersichtlichen Dialogs, bei welchem man mehrfach scrollen musste.

neuer_termin

Die Notizen wiederrum leiden etwas unter dem verkleinerten Display: Die dargestellte Menge an Zeichen einer Notiz ist geschrumpft. Sie können meinen Tests zu Folge aber nach wie vor beliebig lang sein.

notiz

Standby Bildschirm

Kleinere Neuerungen gab es am Standby-Bildschirm. Zum einen gibt es nun zwei Modi, so dass man den Standby-Bildschirm je nach Situation unterschiedlich belegen kann. Zu Beginn hab ich das noch genutzt. Mittlerweile bin ich davon aber abgegangen, da der Wechsel unverhältnismässig lange dauerte.
Zum anderen kann man nun direkt im Standby-Bildschirm den Namen tippen den man anrufen will und bekommt dann eine Auswahl der möglichen Treffer. Sehr praktisch!

search-as-you-type

Navigation

Zu meinem Leidwesen kann Tomtom nicht mit dem internen GPS-Modul des E71 umgehen. Letzteres funktioniert zwar tadellos mit Google Maps, aber damit macht navigieren keinen richtigen Spass. Auch ein Tool mit dem man dem Tomtom das interne GPS-Modul als externen Bluetooth-Empfänger vorgaukeln kann (GPSd), funktionierte bei mir nicht, so dass ich mir McGuider angesehen habe und bei dem ich geblieben bin.
Die Routenberechnung dauert mit dem McGuider zwar um einiges länger, die Neuberechnung wenn man von einer Strecke abweicht, will einen zu lange auf die alte Strecke zurückführen anstatt eine Alternative zu berechnen, aber ansonsten hat mich McGuider bisher noch immer ans Ziel gebracht.

Wie im ersten Teil beschrieben funktioniert das GPS an sich problemlos, wenn man eben das A-GPS aktiviert um einen ersten Satellitenlock um ein vielfaches zu beschleunigen. A-GPS muss auch im McGuider unter Einstellungen -> GPS -> Com-Port separat aktiviert werden.

Mobile Web

Da der interne Browser im Grunde unbenutzbar ist (langsam, grässliches HTML-Rendering, usw.) sollte man direkt den Opera Mini installieren. Dazu noch Profimail als Ersatz für die interne E-Mail-Anwendung, die ebenfalls nicht wirklich Spaß macht im Gegensatz zu Profimail. Von letzter gibt es auch eine 30 Tage Testversion.
Bekanntlich twitter ich ab und zu. Mobil macht das dann auch noch mal richtig Spaß. Empfehlen kann ich entweder Twibble (kostenfrei) und Gravity (kostenpflichtig). Geschmacksache welche man bevorzugt.

Synchronisieren

Synchronisieren kann man das E71 u.a. per SyncML. Hierzu nutz ich mittlerweile Horde (dazu bald mehr), aber noch immer ohne SMS-Sicherung. Um dem Abgleichen mehr Komfort zu gute kommen zu lassen, empfiehlt sich swim. Mit dieser kann man das Synchronisieren automatisiert in bestimmten Intervallen ablaufen lassen.

Soviel zum Thema Software auf dem E71. Im nächsten und letzten Teil der Serie geht es um passendes Zubehör für das E71, eine Hülle von Krusell und eine KFZ-Halterung von Richter.


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Nokia E71 Erfahrungsbericht 1/3 – Hardware

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Seit einiger Zeit – genauer seit September 2008 – renn‘ ich nun mit dem Nachfolger des E61i, dem E71 von Nokia durch die Gegend.

Display

Vor dem Kauf, war ich ziemlich hin und her gerissen, ob mir das Display nicht zu klein wäre. Schliesslich zeigt es zwar diesselbe Auflösung, hat aber ein gutes Stück weniger Fläche. Ich kann festhalten: Wenn man sich nach ein paar Tagen an das neue Gerät gewöhnt hat, spielt das kleinere Display keine Rolle mehr.

Tastatur

Ähnliches gilt für die Tastatur: Entgegen dem E61i hat das E71 keine Zwischenräume mehr zwischen den Tasten. Dafür ist wiederrum der Druckpunkt wesentlich besser. Man muss aber schon zugeben, dass das Tippen schwerer fällt als auf dem E61i. Dazu kommt, dass das Layout etwas geändert wurde. Die Symbian-Menü-Taste wurde zu einem Homekey und wanderte eins nach links. Dafür wanderte die Taste für das Adressbuch direkt rechts neben das Steuerkreuz. Ich kann nicht behaupten, dass die neue Anordnung besser oder schlechter ist. Sie stellt aber eine Umgebwöhnung dar. Irritierend, wenn man, wie wir, beide Geräte gleichzeitig im Einsatz haben und auch mal das jeweils andere Gerät benutzen.

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Zurück zum Steuerkreuz: Irgendwo (ich meine es war das Review bei allaboutsymbian.com habe ich gelesen, dass Nokia das bisher beste Steuerkreuz abgeliefert hat. Dem kann ich mich nur anschließen.
Leider musste die separate Strg-Taste weichen und teilt sich die Taste nun mit Alt. Zwischen den beiden wechselt man mit „Num“. Allerdings funktioniert das nicht überall. Putty z.B. bemerkt eine Umstellung nicht und lässt somit die Funktion einer Strg-Taste vermissen.

Wlan

Desweiteren fiel mir auf, dass das Wlan auch schwächere Netze benutzen kann/findet. Dazu zeigt das E71 in denselben Situationen auch bessere Leistungen hinsichtlich Geschwindigkeit des Wlans.
Hinsichtlich der Leistung muss man dem E71 in jedem Fall vermerken, dass es oft ehrheblich schneller agiert als sein Vorgänger.

A-GPS

Bisher nur in wenigen Consumer-Handys von Nokia verfügbar, hat nun auch das E71 endlich einen internen GPS-Empfänger. Gleichzeitig handelt es sich bei diesem um ein sog. A(ssisted)-GPS. Heisst nichts anderes als dass sich das Handy bei einer Positionsbestimmung mobil ins Internet hängt, um über die genutzten Mobilfunkmasten Informationen abzurufen und so die Standortbestimmung einzugrenzen. Das Ganze funktioniert verdammt gut.
Unabhängig von der Navigationssoftware, sollte man darauf achten, dass das sog. AGPS aktiviert ist ( System -> Einstellungen -> Allgmein -> Standortbest. -> Best. Methoden “Unterstützes GPS” und StandortBest. Server “supl.nokia.com”). Wie erwähnt benötigt man dafür einen mobilen Internetzugang, dafür weiß man dann in teilw. weniger als 5 Sekunden wo man sich befindet. Ohne die Unterstützung kann das auch schonmal mehr als eine Minute brauchen.

Kamera

Leider trifft die Verbesserung nicht auch auf die Kamera zu. Diese hat zwar nun einen Blitz, aber in Summe sind die Bilder immernoch nur zur Not zu gebrauchen. Warum auch immer, verbaut Nokia in der Business Serie keine gescheiten Linsen (z.B. Carl-Zeiss beim 5800). Das Hochschrauben der Auflösung hilft bei der Verbesserung der Bildqualität bekanntlich einfach mal gar nichts, wenn die Optik nicht stimmt.
Der Blitz ist auch nicht wirklich zu gebrauchen. Sollte er doch dazu führen, dass zu dunkle Bilder passend ausgeleuchtet werden, kommen in diesem Fall schlicht Bilder mit abstruser Farbgebung heraus. Man kann das allen Falls noch als Kunst, aber bestimmt nicht als Abbildung der Realität, bezeichnen. Ein paar Bilder hab ich mit der Kamera bereits gemacht und sind in den Bildern zu finden.

In Teil 2 meines Nokia E71 Erfahrungsberichts geht es um den Software-Part 🙂


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James Bond – Ein Quantum Trost

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Seit langem gings mal wieder ins Kino und diesmal einer richtiger Männerfilm 😉 Einiges hatte ich zuvor über den neuen Bond (engl. quantum of solace) gelesen:
Es sei kein typischer Bondfilm, es gäbe keinen technischen Schnickschnack, kein gesondertes Bond Auto, kein „mein Name ist Bond…“, kein „geschüttelt nicht gerührt“ und v.a. kein Bond Girl. Dafür sei es der erste realistische Bond (stern.de). Dabei hätte man rund 1:45h in welchen man kaum zum Durchschnaufen kommt, da es von einer Actionszene zur nächsten geht.

Man muss sagen, dass die Rezensionen der üblichen Verdächtigen zutreffend sind. Es handelt sich definitiv nicht um einen typischen Bond-Film, aber gerade das macht ihn gut.
Craig spielt Bond sehr glaubwürdig und vermittelt den Eindruck eines innerlich sehr verletzten Mannes, der nur auf Rache für den Verlust seiner Vesper aus ist.

Wer auf einen Bond mit o.g. typischen Merkmalen Wert legt, wird mit der 22. Verfilmung eher nicht zufrieden sein, aber wie es auch stern.de schrieb, wurde für Bond bereits in Casino Royale der erste Schritt ins 21. Jhd. gelegt und diesen Weg geht Quantum of Solace nur konsequent und für mein Empfinden glaubwürdig weiter. Empfehlenswert!

Einzig interessiert mich wie der nächste Bond aussehen wird. Bleibt er realistischer oder gibt es einen Rückschritt zu vergangenen Zeiten? Hilft nur abwarten 🙂


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wie ihr’s wollt – ein Schultheaterprojekt

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Wie ihrs wollt Plakat Quelle:grow-ohg.de

Am Samstag Abend gabs im Otto-Hahn Gymnasium die letzte Aufführung des Stückes „wir ihr’s wollt“ des Theater Projekts Grow!.
Das Stück wurde von einem der Grow-Mitglieder selbst geschrieben, was hinsichtlich der Qualität der Story sehr beeindruckt.

Die Macher des Stücks verstehen es als einen Einblick in die heutige Jugend und wie diese sich selbst sieht und was diese beschäftigt.
Als Beispiel dienen Urs, Hilda und Lucio, die sich im Warteraum eines Schulpsychologen kennenlernen. Urs ist ein introvertierter Computerfreak, Hilda kämpft mit chronischen Ängsten und Lucio stellt einen extrovertierten Jugendlichen dar, der sich wohl aufgrund heimischer Lieblosigkeit nur nach richtiger Freundschaft/Nähe sehnt, dies aber kaschiert.

Nach dem Kennenlernen wird bekannt, dass Urs‘ Opa von den Eltern ins Altersheim abgeschoben wurde und Urs damit wieder zu seinen ungeliebten Eltern müsste, da er zwischenzeitlich zu seinem Opa geflohen war.
Lucios Vorschlag dies nicht hinzunehmen, wird nach anfänglichem Zögern zugestimmt. Die drei entschliessen sich Urs‘ Großvater aus dem Altersheim „zurückzuklauen“.

Wir ihrs wollt fängt mit menschlischen Simulation eines Counter Strike Spieles an, das Urs und seine Freunde zocken. Allein das ist schon bemerkenswert, da einem dadurch mal bewusst wird wie surreal dieses Spiel im grunde ist. Mit all seinen merkwürdigen Bewegungen, die die Figuren des Spiels so haben.
Darauf folgt der erste Musical Part, bei welchem man einen Eindruck über die gesangseinlagen erhält. Diese wissen von Anfang an zu überzeugen und lassen einen über die Gesangsqualität der schulischen Solosänger staunen.

Nach der Warteraumszene wird man dann mit weiteren entscheidenden Personen bekannt gemacht:
Bill, der eigentlich Luzifer ist und die Kurzform Lu aber zu naheliegend fand und sich daher einen neuen Namen gegeben hat. Er versucht die Menschen mittels Verkaufsshows und dem dahinterstehenden Konsumgedanken zu verführen. Seine Message: der Weg zu vollkommenem Glück ist nur eine Überweisung entfernt.
Danach lernen wir Herr Gott und seine Frau Margott kennen, die sich die göttliche Aufgabe teilen. Dabei ist margott für „Familie und Gedöns“ zuständig und Herr Gott ist über die Menschen enttäuscht, da sie doch so gute Anlagen hätten, aber Nichts/das Falsche daraus mache. So zum Beispiel sich bekriegen oder nur faul rumsitzen.
Margott erinnert ihren Göttergatten daran, dass die Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen wurden, was natürlich nicht im Sinne vom Herr Gott ist und führt gemeinschaftlichen Therapie mit Fraud Dr. Engels. Deren Allheilmittel ist die Methode die Beteiligten ihre Gefühle zuerst auf einer Skala von 1-10 einordnen und danach den Gruuuuund ihrer Frustration/Trauer/usw. nennen zu lassen.
Um seiner Gefühle dann Herr zu werden, empfiehlt Frau Dr. Engels den Wutkranich. Man stellt sich dabei auf ein Bein, das andere Bein vollführte Luftlaufbewegungen und mit den Armen werden die Flügelschwingen imitiert! In jedem Fall frustabbauend und für die Zuschaue ein amüsanter Anblick.

Kurz drauf kommt Bill zu Besuch und es entwickelt sich die Frage ob Urs, Hilda und Lucio „was Gutes tun werden“ und den Opa befreien, oder ob sie aufgeben. Ersteres würde den Herr Gott sehr freuen und wieder an das Gute im Menschen glauben. Letzteres natürlich Bill sehr zuspielen.
Entsprechend entwickelt sich ein kleiner Wettkampf zwischen den beiden der in einem Wetttanz seinen Höhepunkt findet, bei welchem Familie Gott zu den Klängen von Ghostbusters „I ain’t afraid of no ghost“ es schafft Bill daran zu hindern, die drei zu beeinflussen.

Schlussendlich erfährt man leider nicht, was mir Urs und den beiden anderen geschieht und ebensowenig, ob der Opa wieder ins Altersheim muss, aber das ist auch nicht wichtig. Am Ende zählt nur, dass die drei versucht haben den Opa zu „befreien“ sprich was Gutes tun wollten.

„Wie ihr’s wollt“ vermittelt also nicht nur eine sehr amüsante Story mit unterschiedlichsten Charakteren, sondern legt auch Wert darauf etwas rüberzubringen und das ist für ein Schultheater Projekt schon eine Menge. Dazu kommt, dass es ein komplett selbst geschriebens Stück ist und die Schauspieler auch mit Gesang mehr als zu überzeugen wissen.
V.a. Bill hatte es mir angetan. Zwischenzeitlich ging hinsichtlich des Vorhangs und eines Mikros einiges schief, aber er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, sondern konnte das Lachen des Publikums mit einem süffisanten „ja sie lachen! Stehen sie dabei mal auf der Bühne“ parieren.

Leider war die Vorstellung Samstags die letzte und auf die Anfrage des Schulleiters man würde sich über eine weitere Vorstellung sehr freuen, kam leider keine Reaktion, so dass man von der letzten Vorstellung ausgehen muss. Andererseits könnte ich das Stück jedem für einen Besuch empfehlen. Und ich bin mir sicher, die DVD werden wir uns zulegen.


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Mit der Puls-Uhr um die Wette laufen

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Montag vor einer Woche hatte es mich dem Hochzeits- und Geburtstagsfeierwochenende mit einem Magenvirus für einen Tag ins Bett gefesselt. Die Tage drauf gabs dann noch zu allem Überfluß eine Erkältung dazu, so dass unser, mittlerweile regelmäßiges, Joggen eine Woche komplett ausgefallen war.

Sonntags kamen wir dann wieder dazu, aber ich im speziellen merkte schon, dass ich die Tage ziemlich niedergestreckt war.
Aber zurück zum Thema. Vor kurzem hatte Aldi mal wieder ein Sonderangebot. Pulsuhren inklusive Brustpulsmesser zum Preis von 19,99 Euro. Da kann man nicht viel falsch machen. Also gekauft.

Pulsuhr von Aldi / Crane

Persönlich hatte ich jetzt nur mit einfachen Pulsfunktionen gerechnet. Aber gefehlt: Zuerst einmal ist die Frage nach Alter, Gewicht und Größe. Man sollte dies korrekt angeben, da mit diesen Daten der ungefähre Fitnessgrad berechnet wird.
Anschließend sollte man beim ersten Lauf die Uhr noch mit der persönlichen Schrittlänge kalibrieren, damit auch Geschwindigkeit und Distanz gemesen werden können.
V.a. letztere ist recht kompliziert und fehlerträchtig.

Hat man die Einstellungen vorgenommen, kann man sich während dem Laufen nun Puls in Kombination mit verbrauchten Kalorien (nicht zu empfehlen, die verbrauchen sich so langsam ;)), Geschwindigkeit oder paar anderen Dingen anzeigen lassen. Dann gibts noch Geschwindigkeit in Verbindung mit Puls, Schritten, Max-Speed, Durch-Speed, Distanz usw. usf.

Auf die Distanz/Geschwindigkeit sollte man sich nach unseren ersten Erfahrungen nicht allzusehr verlassen. Laut Google Maps umfasst die Strecke, die wir zuletzt immer gelaufen sind 3,3 – 3,4km. Laut Uhr sind wir zuletzt 4,5km gelaufen… Allerdings vermute ich hier das Problem eher bei der Kalibrierung, evtl. sollte man die einfach nochmal wiederholen. 😉

Den Brustgurt der Uhr sehe ich kritisch. Zum einen braucht der natürlich eine zusätzliche Batterie, zum anderen muss man ihn zusätzlich tragen. Ob er die Messung des Pulses verbessert kann ich dagegen nicht einschätzen. Bei mir hält er allerdings ganz gut, aber auch bei mir gehts schon in die Richtung, dass ich den Gurt auf ziemlich eng stellen muss, damit er gut anliegt. Frauen dürften also durchaus Probleme mit dem Gurt haben.

Die vorgenannten Punkte zusammengefasst kann ich die Uhr, v.a. zu dem Preis durchaus empfehlen. Die einzige Schwachpunkte sind meiner Meinung nach, zwei Batterien durch zwei Geräte, der Gurt, den man nicht sonderlich eng machen kann und die fehlerträchtige Kalibrierung. Ansonsten Daumen hoch!

Btw es ist schon faszinierend zu sehen wie die Uhr einen Puls von 180 zeigt und man auch merkt: verdammt, langsam kann ich nicht mehr! 😉

Update: Mit freundlicher Hilfe von Jörg aus den Kommentaren, kann man sich hier die Anleitung für die Crane Pulsuhr als PDF herunterladen. Danke Jörg!


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