Asus und das Eeepad Transformer Android ICS Update

von   Keine Kommentare

Ich bin gerade etwas beeindruckt von Asus. Wir kauften uns ja im letzten Sommer das Asus Eeepad Transformer und kurz drauf noch die zugehörige Tastatur. Nicht nur, dass ich bereits im ersten Artikel lobend die Updates von 3.0 zu 3.1 und dann zu 3.2 erwähnen konnte. Nein, vor kurzem war das Transformer Pad auch eines der ersten Geräte, das herstellerseitig ein Update auf Android 4.0 (genauer 4.0.3) bekam, obwohl es bereits ein Nachfolgemodell (das Transformer Prime) gibt.

Blöderweise zeigte dieses Update offenbar bei vielen Kunden eine heftig reduzierte Akkulaufzeit, sowie unregelmäßige Abstürze und Reboots. Davon war unseres ebenfalls betroffen. Ich sage war, weil ich vor zwei Tagen via Rivva auf einen Artikel bei Smartdroid kam, der ein kleines Update ankündigte, in welchem sich Asus um die beschriebenen Probleme kümmert.

Seit dem habe ich doch öfter mal auf Updates prüfen lassen und eben bekam ich die Erfolgsmeldung und kurz drauf eine reibungslose Installation des Updates von 9.2.1.11 auf 9.2.1.17.

Unabhängig davon, ob das Update die Laufzeit- und Absturzprobleme direkt behebt, bin ich wirklich beeindruckt, dass es offenbar noch Hersteller gibt, die nicht einfach den Kopf in den Sand stecken und nach dem Verkauf nie wieder von sich hören lassen.

Gäbe es das Asus Padfone während unseres Aufenthaltes in Deutschland zu kaufen (wer weiß vielleicht habe ich ja noch Glück), ich würde vermutlich sogar ohne jedwede Testkonsultation zuschlagen. Und wer mich kennt, müsste wissen, dass das doch einiges heißt. Und das nur, weil eine Firma seine Kunden ernst nimmt. Die Welt kann ja so einfach sein 😉


Tags: , , , , , ,

Asus Eeepad Transformer mit Tastatur Dock

von   1 Kommentar

Man soll ja antizyklisch hier in dieses Internet schreiben, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Nachdem Caschy die Tage das Asus Eeepad Transformer Prime – und damit den Nachfolger unseres Pads – vorgestellt hat, will ich mit dem Vorgänger nachlegen 😉

21457-transformer-auf-dock

Vom Eeepad Transformer habe ich zuerst in einer Werbung im Stile von The Big Bang Theory mitbekommen.

Dass ich bzw. wir gerne ein Tablet haben wollten kann man einem Artikel von vor ein paar Monaten entnehmen. Dass es das Tablet von Asus geworden ist, lag hauptsächlich am Preis- / Leistungsverhältnis.
Zuerst haben wir uns das Tablet alleine bestellt, aber schon nach kurzem gemerkt, dass das Dock mit Tastatur, Akkuerweiterung, SD-Cardreader sowie USB Ports eine sehr sinnvolle Erweiterung darstellt. Glücklicherweise kam das Dock noch bevor wir in die USA weitergeflogen sind.

Android 3.2

Auf dem EeePad lief bei Lieferung Android 3.0. Im Vergleich zu 2.3.x ist Android 3.x doch erheblich anders:
* Die Übersicht, um zwischen Anwendungen zu wechseln kann gescrollt werden.
* Es gibt eine dauerhaft eingeblendete Icon-Leiste, die die haptiven Knöpfe der Smartphones ersetzt. Dadurch verliert man natürlich auch etwas an nutzbarer Auflösung.

Froh bin ich darüber, dass Asus ziemlich schnell das Update auf 3.1 und ziemlich bald auch auf 3.2 bereitstellte. Dieses ermöglicht nun Anwendungen, die eigentlich für Android 2.x geschrieben sind und die höhere Auflösung des Transformer nicht nativ nutzen können auf die höhere Auflösung zu skalieren. Das sieht zwar nicht immer schön aus, aber zumindest nutzt man die komplette Fläche statt eine App mitten im Bildschirm hängen zu haben und drum herum nur eine schwarze Leere.

Mittlerweile gab es noch zwei weitere Updates, das letzte auf 3.2.1, sowie ein Update für das Tastatur-Dock – ein Software-Update für eine Tastatur ist an sich ja schon so eine Sache 😉 Ich kann aber nicht wirklich sagen, inwiefern sich die Updates ausgewirkt haben. Es zeigt aber doch, dass Asus sehr aktiv dabei ist, neuere Android Versionen bereitzustellen. Mal abwarten, ob das so weitergeht, wenn der Nachfolger des Eeepads erscheint. Das soll ja auch bereits diesen Monat passieren.

Hardware des Pads
Etwas enttäuscht war ich von der Verarbeitung unsere Eeepads. So kann man am oberen Rand (der eher der längere Rand ist, da man das Eeepad im Vergleich zum iPad eher quer hält) deutliche Verklebungsspuren erkennen.

21449-klebe-spuren-eeepad-transformer

Ob das ein generelles Problem ist oder wir nur ein Montagsgerät erhalten haben, kann ich mangels Vergleich natürlich auch nicht sagen. Dass das Gehäuse aber nicht die Formstabilität eines iPads hat, habe ich auch schon an anderer Stelle gelesen und merke es auch an unserem. Wobei ich auch dazu sagen muss, dass sich das Eeepad nicht biegen lässt, man merkt nur, dass es nicht aus einem Guß ist.

Akku

Die Akkuleistung des Pads allein ist bemerkenswert. Meiner Beobachtung nach kommen wir auf rund zehn Stunden. Meine anfängliche Zurückhaltung es auch mal eben so liegen zu lassen und trotzdem sicher zu sein, dass es bei nächster Nutzung trotzdem noch Akku haben wird hat sich mittlerweile gelegt. Ich nutze es mittlerweile im Hinblick auf den Akku also eher wie ein Smartphone, statt einem Notebook.

21451-eeepad-im-tastatur-dock

Zusammen mit dem Dock verdoppelt sich die Laufzeit und v.a. sobald das Pad im Dock steckt, wird zuerst der Akku der Tastatur und danach der des Pads entladen. Beim Aufladen ist es dann andersherum, was schon sehr durchdacht wirkt.

Fazit

Ingesamt hat das Eeepad unsere Notebooks komplett von der Couch verbannt. Für den reinen Medienkonsum – Mails lesen, mal eben was nachschauen oder eben die Casual-Games – kommt nur noch das Pad zum Zuge.
Gleichzeitig steuern wir mit ihm auch unsere Sonos Boxen sowie per VLC-Remote auch die Film-Wiedergabe auf dem Fernseher.
Ich denke nicht, dass wir damit bereits die Einsatzbereiche es Pads ausgenutzt haben, weswegen ich auch davon ausgehe, dass wir auch beim Erscheinen des Eeepad Transformer Prime, dem Nachfolger des Transformers zuschlagen werden. Leider ist bei diesem das Dock zu unserem nicht kompatibel. Das Prime ist um einiges dünner, wobei ich nicht sagen kann, dass mir das Transformer zu dick wäre. Im Gegenteil, Gewicht und Formfaktor fühlen sich prima an.

Das Pad ist bei uns jedenfalls nicht mehr wegzudenken.


Tags: , , , , , ,

Erfahrungsbericht zum Belkin Bluetooth Receiver

von   Keine Kommentare

Noch mehr als die Eye-Fi Karte habe ich uns im Dezember einen Belkin Bluetooth-Audio-Empfänger mitgebracht und mir diesen als ideale Ergänzung zu unserem Sonos-System vorgestellt. Nun ums vorweg zu nehmen: da lag ich ziemlich daneben.

17086-belkin-bluetooth-oben

Das Hauptproblem ist die unzureichende Reichweite für meinen Anwendungsfall. Dieser ist, den Empfänger an den Line-In des Sonos anzuschließen und dann über das Netbook zu befüttern. Dadurch erhoffte ich mir, kein Kabel vom Netbook zum S5 legen zu müssen, um die Sonos mit ihrer Stereo-Paar Funktion als Lautsprecher für Filme verwenden zu können.

Dabei ist die notwendige Reichweite in diesem Fall „nur“ rund 4 Meter. Theoretisch sollte Bluetooth ja aber rund 10 Meter überbrücken können. Funktioniert in diesem Fall aber nicht. Nun gut, habe ich halt doch ein Kabel gelegt. Das funktioniert dafür sehr zuverlässig 😉

Ein weiteres Problem war, dass bei aktivem Receiver reproduzierbar das WLAN abgeschossen wurde. Ob das jetzt am Belkin Bluetooth Receiver lag oder am Wlan-Router kann ich nicht beurteilen. Da der Bluetooth Empfänger aber auch dafür verantwortlich war, dass das ansonsten tadellos funktionierende SonosNet Aussetzer hatte, würde es aber doch naheliegen, dass der Empfänger Verbindungen im 2,4Ghz Bereich beeinflussen kann.

17088-belkin-bluetooth_unten

Summa sumarum kann ich eine stressfreie Einrichtung des Empfänger, u.a. wegen des eindeutigen Namens auf der Unterseite des Empfäners, festhalten. Gleichzeitig war die Reichweite bei mir mit rund 3 Metern aber dürftig und die Beeinflussung des Wlans und SonosNets führten dazu, dass der Empfänger nur noch ungenutzt herumliegt. Schade eigentlich…


Tags: , , , , , ,

Ersteindruck zur PetPorte SmartFlap Katzenklappe

von   20 Kommentare

Manchmal werden aus Späßchen schneller Tatsachen als man denkt. Entsprechend haben wir uns von unseren Eltern ein echtes Hightech-Produkt für die Katzen aus Deutschland mitbringen lassen. Wie im letzten Artikel zur Katzenklappe beschrieben, wollten wir eine Klappe haben, die nur unsere Katzen hineinlässt. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: einmal mit Magnethalsband und einmal mit Chip unter der Haut der Katzen.

Letzteres war bei unseren beiden der Fall seitdem die beiden Fellgurken kastriert/sterilisiert und tätowiert sind. Auf Amazon hatte ich dann eben Klappen gefunden, die einen RFID-Chip ausliest (für bis zu 31 Katzen), eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (mittels 9V-Block), eine Dämmerungserkennung hat und verschiedene Programme mitbringt, um den Ein- und Ausgang der Katzen zu regulieren.

Derartige gibt es von PetPorte, die sog. Smartflap und von SureFlap die glachnamige SureFlap. Nach einigen Meinungen im Netz haben wir uns für die Smartflap entschieden, die stabiler und mechanisch besser gebaut sei.

17140-petporte-smartflap-katzenklappe

Im Auslieferungszustand kommt die Klappe komplett „offen“. Es kann also jede Katze rein und raus. Um das zu ändern, muss man die eigenen Katzen programmieren. Hierfür wird die Klappe in den Programmiermodus versetzt und die Katzen innerhalb von 30 Sekunden unter das Vordach gehalten. Da unter dem Vordach nur eine Drahtspule eingebaut ist, war auch meine Befürchtung unnötig, dass die Klappe mit den örtlichen Sommertemperaturen Probleme haben würde. Die Elektronik ist komplett auf der Innenseite und damit sowohl kälte- als auch hitzegeschützt.

17141-smartflap-spule

Zurück zur Funktionsweise: Hat man die Katze(n) programmiert, schaltet die Klappe auf Erkennung um und es kommen nur noch die Katzen herein, die man programmiert hat. In den letzten Wochen der Nutzung hat sich hierbei bei uns aber ein Problem gezeigt:
Es kommt sehr darauf an, wie der Chip bei der Katze eingepflanzt wurde! Bei Gizmo ist der Chip offensichtlich sehr gut auslesbar, sobald der Kater nur etwas mit dem Oberkörper unter das Vordach gelangt, piept die Klappe und gibt die Tür frei. Bei Tinka scheint der Chip entweder schief oder schlecht erreichbar zu sitzen. Er sitzt auch leicht seitlich und nicht oben auf dem Rücken. Es passiert also öfter, dass sie unter das Vordach geht und die Klappe nicht reagiert. Aktuell versuchen wir das dadurch auszugleichen, dass die Klappe niedriger montiert ist, als sie eigentlich sein sollte. Speziell Gizmo muß doch sehr durch die Klappe kriechen. Mal sehen, ob es damit dauerhaft zuverlässig funktioniert.

17145-smartflap-elektronik-usv
17144-smartflap-ausgang-verschluss
17143-smartflap-eingang-verschluss

Die mögliche Nachschaltung, über einen Lichtsensor, haben wir bisher nicht in Verwendung. Wir wollen die Katzen zwar Abends automatisch nur noch hereinlassen und den Ausgang versperren. Das automatische morgendliche Öffnen ist unsererseits aber nicht geplant, es geht aber nur automatisch in beide Richtungen. Daher verwenden wir abends zur Zeit den Tierarzt modus, mit dem man manuell auf „nur Eingang“ umstellen kann.

Ich fände für die Programmierung und Bedienung der Klappe ja eine Weboberfläche praktisch, aber das wäre dann wohl zuviel verlangte Spielerei 😉

Als nächste Entwicklung steht der fixe Einbau der Katzenklappe in ein durchgehendes Brett an. Dafür muss aber natürlich sicher sein, dass Tinka zuverlässig durch die Klappe kommt. Solange wir da experimentieren müssen, wird es bei der Lösung mit Karton, Klappe und darüber vier Regalböden bleiben.

17149-smartflap-mechanik-ausgang-geschlossen
17147-smartflap-mechanik

Die Klappe SmartFlap von Petporte kann ich also empfehlen und offenbar gibt es auch keine speziellen Chips, die die Katzen tragen müssen. Vermutlich sind das eh weltweit standardmässig die gleichen RFID-Chips.

Sobald die Klappe irgendwann mal fix eingebaut ist, werde ich dann noch berichten, inwiefern die doch recht instabil aussehenden Öffnungs- und Schließmechanismen (die kleinen Plastikhaken, siehe Fotos) auch einem rabiaten Kater standhalten 😉


Tags: , , , , , , , , , , ,

Mobile Geräte Wahl

von   10 Kommentare

Wie zuletzt im verspäteten Milestone Review beschrieben, steht an uns neue Handys zuzulegen. Gleichzeitig überlege ich auch, uns ein Tablet zu holen.

In Frage kommende Smartphones

Bei den Handys, oder besser Smartphones, ist die Wahl im Grunde schon gefallen. Als Betriebssystem stand Android im Voraus fest. Wie Marc empfahl, werden wir den Schritt wagen und auf eine physikalische Tastatur verzichten. In Frage kamen daher, aus meiner Sicht folgende Geräte:
Nexus S: Primär aus dem Grund, dass das Nexus S direkt von Google mit Updates versorgt wird. Die Hauptverkaufszeit ist mittlerweile aber schon vorbei und bei Amazon ist das Gerät nicht mehr direkt zu bekommen. Daher schied es schlußendlich aus.
LG Optimus Black: Viel Gutes über das Gerät gehört. V.a. von ehemaligen 1und1 Kollegen 😉 Das Display wurde zudem vielerlei als beeindruckend bezeichnet und wäre schon ein Grund gewesen es zu holen.
LG Optimus Speed/2X: Da die beiden Geräte aber eine Weile halten sollen, fiel die Wahl nun aber auf das Optimus Speed/2X. Hat mit seinem Dual-Core Prozessor ordentlich Power unter der Haube. Batterielaufzeit soll laut einigen Tests auch etwas besser als beim Black sein, auch wenn ich mich nicht der Illusion hingebe, das Handy nicht jeden Tag laden zu müssen 😉
Samsung Galaxy S2 – außer Konkurrenz: Wäre zwar auch sehr interessant gewesen, aber in Summe viel zu teuer.

In Frage kommende Tablets

Neben der Frage, ob wir ein Tablet „brauchen“, ist natürlich die Frage, welches der, wiederrum, Android-Tablets in Frage kommen. Diesmal eine Auswahl von vier Geräten, soweit ich weiß, alle „richtigen“ Android-Tablets:
Samsung Galaxy Tab 10.1: Im Grunde von Haus aus direkt außer Konkurrenz, da zu teuer. Ansonsten sehr interessantes Gerät.
Asus eePad Transformer: Die andockbare Tastatur ist ein sehr interessantes Feature und auch sonst scheint es das mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu sein.
Acer Iconia Tab: Käme in Frage, aber die Akku-Laufzeit ist dann wohl doch eher unterdurchschnittlich, so dass es ausschied.
Motorola Xoom: Wie auch das Samsung kommt das Xoom einfach des Preises wegen nicht in Frage.

Wie man sieht, läuft alles auf das eePad Transformer hinaus, wenn mal die Frage nach dem „ob“ geklärt ist.

Hat einer von Euch eine Meinung zu Touchscreen-only Smartphones und dem Nutzen von Tablets?


Tags: , , , , , , , , , ,
Seiten: Neuere 1 2 3 4 5 ... 16 17 Ältere
_uacct = "UA-344406-1"; urchinTracker(); {lang: 'de'} var pkBaseURL = (("https:" == document.location.protocol) ? "https://cratoo.de/piwik/" : "http://cratoo.de/piwik/"); document.write(unescape("%3Cscript src='" + pkBaseURL + "piwik.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E")); try { var piwikTracker = Piwik.getTracker(pkBaseURL + "piwik.php", 1); piwikTracker.trackPageView(); piwikTracker.enableLinkTracking(); } catch( err ) {}