Rettung der Chilenischen Bergbauarbeiter

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Heute Morgen durfte ich als Erstes lesen, dass die 33 verschütteten chilenischen Bergbauarbeiter allesamt gerettet wurden. Neben der Freude für die Familien, gesellte sich noch Erleichterung dazu. Als wir uns für unsere Hochzeitsreise in die Atacama-Wüste entschieden, waren die Bergleute schon seit 14 Tagen eingeschlossen. Als sich abzeichnete, dass sich die Rettung bis Dezember hinziehen sollte, stellte sich mir die Frage, wie soll ich unbeschwert meine Flitterwochen genießen, wenn “unter mir” 33 Bergleute um ihr Leben bangen müssen. Irrational eigentlich, da wir hunderte Kilometer von der Unglücksstelle entfernt sein werden. Nun da die Rettungsarbeiten abgeschlossen sind, freue ich mich um so mehr auf die Atacama-Wüste mit ihrer genialen Landschaft.

Ob die Rettung nun eine technische Meisterleistung oder Wunder war, muss jeder für sich entscheiden, dazu hat eh jeder eine eigene Meinung. Ich für meinen Teil bin froh, wenn ich so eine Erfahrung nie machen muss.

Zum Abschluss noch der SWR3-Comix Stoiber, der die Rettung der Chilenen erklärt. Er hat es ganz richtig erkannt, die Häschen in der Grube brauchen 10 Minuten von Chile nach Stuttgart, oder war es doch der Münchner Flughafen? ;)




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