Howto Facebook Status Updates im Feedreader abonnieren

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Die Status Updates meiner Facebook Kontakte lese ich nicht über Facebook selbst, sondern wie auch die Twitter Updates per RSS-Feed. Twitter macht es einem einfach den RSS-Feed zu erhalten, denn sie verlinken ihn auf der persönlichen Startseite, so dass er als orangenes Icon in der Browser Adress-Zeile eingeblendet wird.

Facebook macht es nicht einfach. Vermutlich ist gewünscht, dass man möglichst viel Zeit auf Facebook direkt verbringt. Allerdings bietet auch Facebook einen RSS-Feed für die Status Updates an. Leider nur für die Status Updates und nicht etwa auch für Videos, Links oder Bilder. Aber immerhin. Da der RSS-Feed nicht wie bei Twitter verlinkt ist und auch nicht offensichtlich angeboten wird, muss man sich diesen “besorgen”.

Dazu ruft man die Notizen Seite seiner Kontakte (http://www.facebook.com/notes.php?friends) auf. Rechts in der Leiste gibt es dann die Möglichkeit diese Notizen als RSS zu abonnieren.

facebook-status-feed-abonnieren

Da wir aber nicht die Notizen sondern die Status Updates möchten, muss der Link kopiert und das friends_notes.php durch friends_status.php ersetzt werden. Der Link lautet dann also:

http://www.facebook.com/feeds/friends_status.php?id=123456789&key=XXXXXXXX&format=rss20

Natürlich mit eigenen Werten für id und key ;)

Dieser Link hat sich bei mir seit einiger Zeit nicht geändert, der Weg an diesen auf facebook.com zu gelangen, aber mehrfach. Daher gehe ich davon aus, dass ich den Weg aktualisieren werde, sollte der Link nicht mehr dort zu finden sein, wo er aktuell steht.


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Howto Nameserver mit Ubuntu

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Der Nico dankt für den Abend und im speziellen für das Essen. Da bedank ich mich doch mal für die Hilfe beim Einrichten meines Nameservers, den ich dank meines zwangsweisen Domainumzugs benötige.

Damit ich in den Weiten des Internet nicht mehr suchen muss, wie folgt die Schritte um den Nameserver zum Laufen zu bringen:

1. Installieren:

sudo aptitude install bind9

2. /etc/bind/named.conf.options anpassen

sudo vim /etc/bind/named.conf.options

in dieser unter auth-nxdomain no; folgendes einfügen:

forwarders { xxx.xxx.xxx.xxx ; yyy.yyy.yyy.yyy; };
listen-on port 53 { 127.0.0.1; ip.des.eigenen.servers; };
allow-query { any; };
allow-recursion { 172.0.0.1; };
notify yes;

Bei Forwarders kommen die Ips der Nameserver des Providers rein, zu denen der Nameserver Anfragen weiterleiten kann.

3. /etc/bind/named.conf.local anpassen
in dieser werden Einträge für die zu verwaltenden Domains angelegt:

$TTL 86400
@ IN SOA name.des.nameservers. crash.cratoo.de. (
2009012301 ; serial
8H ; refresh
1H ; retry
1W ; expiry
11H) ; minimum

IN NS name.des.namservers.
IN NS 2nd.name.server.
IN MX 10 mail.server.de.
cratoo.de. IN A die.eigene.server.ip
* IN A die.eigene.server.ip

In der ersten Zeile ist schon zu sehen, steht der Name des eigenen Mailservers und dahinter die E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners mit einen “.” statt dem @. Der Rest sollte selbsterklärend sein. Die letzte Zeile mit dem “*” am Beginn steht in meinem Fall für Wildcard-Subdomains :)

Das mal wieder von meiner Howto-Seite und danke nochmal an den Nico, allein dessen Dankes-Beitrag mir den Tag schon versüsst hat :)


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Handgravierte Cocktail Gläser selbstgemacht

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Kürzlich suchten wir nach einem kreativen Hochzeitsgeschenk. Da die beiden gerne Cocktails trinken entschieden wir uns spontan zwei selbst gravierte Gläser zu schenken.

Dabei ist das nicht wirklich großer Aufwand, aber sorgt, ob des individuellen Charakters, doch für große Augen :)

Man benötigt natürlich das Glasrohmaterial. Dann kommt noch ein Dremel, oder eine entsprechende Billigkopie von Aldi dazu. Nötig ist zudem ein passender Aufsatz.

Aldi Dremel

 

Dremel Gravur Aufsatz

Ein wenig Übung später kanns dann auch schon losgehen. Die Übung sei aber anzuraten, da sich der Dremel nicht unbedingt so verhält wie man es erwartet. Empfehlenswert ist auch, Text den man schreiben möchte mit einem Textmarker auf dem Glas aufzubringen. Sieht am Ende definitiv besser aus ;)

ruhige Hand beim Gravieren

 

Übungsglas

Dann fehlt nur noch Geduld und eine ruhige Hand und am Ende steht dann ein Ergebnis wie dieses hier:

Fertig gravierte Cocktailgläser

PS: Ein ebenfalls tolles Geschenk zur Hochzeit für Reisebegeisterte ist “In 80 Wundern um die Welt” ein Bildband aufgemacht im Stile von “Reise in 80 Tagen um die Welt”.


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Howto mit Ubuntu per Bluethooth und UMTS/GPRS online gehen

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Bluetooth Logo Ubuntu LogoIm Zusammenhang mit meinem Kurzbesuch in München (demnächst mehr dazu ;) ) wollte ich sicherstellen, dass ich für den Notfall per Handy und Notebook online komme.

Verbindung Rechner / Handy

Zuerst sollte man sicherstellen, dass das Handy per Bluetooth gefunden wird und man mit dem Befehl sdptool search DUN herausfindet auf welchem Channel der Dial-Up-Network Dienst im Handy zu finden ist. Beim E61i sieht das so aus:

Searching for DUN on XX:XX:XX:XX:XX:XX …
Service Name: Dial-Up Networking
Service RecHandle: 0×10003
Service Class ID List:
“Dialup Networking” (0×1103)
Protocol Descriptor List:
“L2CAP” (0×0100)
“RFCOMM” (0×0003)
Channel: 2
Language Base Attr List:
code_ISO639: 0x454e
encoding: 0x6a
base_offset: 0×100
Profile Descriptor List:
“Dialup Networking” (0×1103)
Version: 0×0100

Die oben stehenden XX:XX:XX… sollte man sich zudem notieren und per sudo vim /etc/bluetooh/rfcomm.conf eintragen:

rfcomm0 {
# Automatically bind the device at startup
bind yes;

# Bluetooth address of the device
device XX:XX:XX:XX:XX:XX;

# RFCOMM channel for the connection
channel 2;

# Description of the connection
comment “E61i als Modem”;
}

Ein Test mit sudo rfcomm bind XX:XX:XX:XX… [channelnummer] clean und anschliessendem cat < /dev/rfcomm0 sollte dazu führen, dass eine Verbindung zwischen Handy und Rechner hergestellt wird.
Achtung: Wenn man das rfcom bind ausführt, sollte man danach drauf achten per /etc/init.d/bluetooth restart Bluetooth neuzustarten, da sonst das pon nicht weiss dass die Verbindung zum Handy schon steht und die Verbindung immer wieder auf und ab gebaut wird. Da bin ich zumindest während dem ersten Test gestolpert.

Online gehen

Jetzt fehlt nur noch das online gehen. Hier bedarf einmal eines Controller-Skripts (nenn ich jetzt mal so) und eines Chat-Skriptes:
Chat-Skript in /etc/ppp/peers/[beliebiger name chat]

TIMEOUT 15
ECHO ON
ABORT ‘\nBUSY\r’
ABORT ‘\nERROR\r’
ABORT ‘\nNO ANSWER\r’
ABORT ‘\nNO CARRIER\r’
ABORT ‘\nNO DIALTONE\r’
ABORT ‘\nRINGING\r\n\r\nRINGING\r’
” \rAT
OK ‘AT+CGDCONT=1,”IP”,”internet.eplus.de”‘
OK ATD*99***1#
CONNECT “”

Es sei darauf hingewiesen, dass die Einstellungen so bei mir mit Eplus und einer Internet 250 “Flatrate” funktionieren.

Controller in /etc/ppp/peers/[beliebiger name]

/dev/rfcomm0 115200
noauth
connect ‘/usr/sbin/chat -v -f /etc/ppp/peers/[oben verwendeter chat skript name]‘
defaultroute
usepeerdns
lcp-echo-interval 65535
debug

Nun reicht ein pon [beliebiger name] (der beliebige name kann auch ausgelassen werden, sollte man nur ein Controller Skript angelegt haben) um eine Verbindung mit dem Handy aufzubauen und die GPRS/UMTS Verbindung herzustellen. Die Wahl von GPRS oder UMTS erfolgt automatisch durchs Handy, je nach dessen Einstellung (zB. nur GPRS oder nur UMTS oder Dual-Mode).


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Howto sync Symbian Handy mit Ubuntu

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Also im Grunde ist dieser Artikel kein Howto, da ich nur auf einen anderen Blog-Post nämlich diesen hier bei urabatan.info hinweisen möchte, aber noch Anmerkungen speziell für das Nokia E61i habe. In dem Artikel ist aber sonst alles wesentliche erklärt.
Wenn man diesem folgt kann man sein Symbian Handy ohne Eingriff in irgendwelche config Dateien synchronisieren und hat dabei sogar die Wahl, ob man dies mit Evolution, Kontact oder dem Google Calendar machen möchte. Es ist sogar möglich alle drei zu gleichzeitig zu synchronisieren.
Zum Einsatz kommt dabei Kitchensync, das zwar Kde-basiert ist, aber auch ohne weiteres unter Gnome/Ubuntu läuft. Kitchensync greift dafür auf opensync zurück und dieses bietet eben Plugins für Evolution, Kontact/Kmail sowie Google Calendar.
Die Synchronisation läuft per Bluetooth ab und dafür sind einige Einstellungen nötig. Zuerst hatte ich keinen Erfolg mit der Anleitung, aber ein Hinweis hinsichtlich der Version Opensyncs brachte dann den entscheidenden Hinweis. Entsprechend war dies auch ein Anstoss das Upgrade auf Ubuntu Hardy zu machen.
Entgegen der Aussagen im Artikel funktionierte die Verbindung bei mir unter Gutsy nicht, sondern erst mit dem Opensync welches im Hardy ist.
Dabei kamen dann die folgenden Einstellungen für das E61i zum Zuge:
Das vorhandene PC Suite Profil kopiert nach “Test” und dann in den Verbindungseinstellungen von Test:

  • Serverversion: 1.1
  • Datenträger: Bluetooth
  • Serveradresse: Test
  • Benutzername: -
  • Passwort: -
  • der Rest: ja
  • Reiter Bluetooth: Mac Adresse meines E61i und Kanal 10
  • Reiter Datenbanken:Die voreingestellten Namen, aber grossgeschrieben
  • Reiter Optionen: Benutzer und Passwort: -
  • Reiter Optionen: SyncML Version: 1.1
  • Reiter Optionen: Bei WAP binäres XML einen Haken setzen
  • Reiter Optionen: Softwarebezeichner: Test

Mit den Einstellungen funktioniert der Sync nun ohne weiteres zu tun. Jetzt hab ich nach meinem Versuch mit Egroupware zumindest ne zweite Variante wie ich Kontakte und Termine sichern kann :)


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