- Nach über 20 Stunden Reisezeit in LA angekommen und nun völlig platt. Zeit fürs Bett. #
Tags: flug, los angeles, reise, schlafen, urlaub
Wir sind jetzt zwar schon wieder ein paar Tage hier in der alten Heimat, aber eine Kleinigkeit wollte ich über den Herflug doch noch schreiben.
Da wir über ein Jahr in der Fremde sind durften wir uns diesmal über die Firma herfliegen lassen und das hieß: Lufthansa und v.a. Direktflug.
Zuletzt gab es von einem bekannteren Blogger einen Artikel über die Servicewüste bei der Lufthansa. Diese kann ich grundsätzlich überhaupt nicht nachvollziehen. Die FlugbegleiterInnen waren alle äußerst freundlich und zuvorkommend.
Allerdings weiß ich nicht, ob es so sinnvoll ist, nach einem Abflug um 2:50 noch um 3:30 mit einem Snack in der Kabine herumzuwandern und das nicht ggf. doch eher über “Bestellung” oder Nachfrage zu regeln. Aber darum solls hier nicht gehen
Schlafmütze
Eine Sache fehlte mir für die Nachtruhe nämlich: die üblicherweise bei Nachflügen vorhandenen Schlafbrillen. Wir saßen etwas unpratkisch und hatten schön einen Bildschirm über unseren Sitzen, der nachts ordentlich leuchtete und das Schlafen dadurch nicht vereinfachte. Das Fehlen der Stoffbrille machte mir das Schlafen schwerer, da ich das Licht nicht abdunkeln konnte. Und so wurde ich erfinderisch: das vorhandene Kissen wollte nicht einfach auf dem Kopf liegen bleiben und zudem hätte man den Kopf dann ja auch ruhig halten müssen. Und so nahm ich einfach den Überzug des Kissens und zog diesen über den Kopf, so dass die untere doppelstoffige Kante direkt über den Augen war und ich damit quasi eine Schlafbrille auf den Augen hatte.
Dass das gleichzeitig wie eine Schlafmütze aussieht kann man sich vielleicht denken 
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Funkende Decke
Die Decken der Lufthansa haben auch einen interessanten Effekt. Vermutlich auf Grund des hohen Anteils Synthetik, eignen sie sich wunderbar dafür um mit Elektrostatik zu experimentieren. Und so funkte es wunderbar unter meiner Decke, jedesmal, wenn ich mich etwas bewegte 

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Duty Free Shopping
Erstmals habe ich auf einem Flug zudem das Duty-Free-Shopping ausgenutzt. Seit einer Weile war ich auf der Suche nach einer neuen Uhr und diesmal gab es im Angebot eine die mir auf den ersten Blick super gefiel und v.a. an meinen etwas schmaleren Handgelenken nicht wirkte als würde ich einen Klotz mit mir herumtragen.
Zuvor hatte ich mich mal schlau gemacht, inwiefern die Preise beim Duty-Free tatsächlich günstiger sind. Bisher hatte ich immer den Eindruck, dass die Steuerersparnis einfach vorher auf den Preis aufgeschlagen wird und somit nur die Fluggesellschaft wirklich gewinnt, aber bei den Uhren die ich verglichen habe, waren tatsächlich Ersparnisse von ~30% drin. Ob ich in Zukunft im Duty-Free öfter einkaufen werde, hängt damit wohl eher nur noch von den Angeboten und nicht mehr von der Skepsis den Preisen gegenüber ab.
Soviel zur Anreise nach Deutschland. Bisher haben wir eine schöne Hochzeit, etwas Einkaufen und viel Familie hinter uns und hoffen wir sehen noch den ein oder anderen von euch, bevor wir uns am Sonntag auf den Weg zu unserem Road-Trip in den USA machen.

