Run together Riyadh

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Als ich 2008 mit dem Joggen begann hatte ich seitdem immer mal wieder auch daran gedacht an einem öffentlichen Lauf teilzunehmen. in Deutschland waren das aber meist direkt Halb-Marathon Strecken. Ein ziemlich fernes Ziel für jemand der Joggen oder das Laufband oftmals nur zum Aufwärmen nutzt.

Im September hing dann aber ein Hinweis auf den “Run together Riyadh 2011″ hier im Compound am schwarzen Brett. Fünf Kilometer für einen guten Zweck, nämlich die Krebs-Forschung UK, da war die Entscheidung schnell gefallen.

Run together Riyadh 2011

Am 2. Dezember war es dann soweit. Im Salwa Garden Village angekommen und die Sicherheitsvorkehrungen des Compounds hinter uns gelassen, hieß es anmelden und “Ausstattung” in Form von gesponsertem Polo-Shirt in Empfang nehmen. Auf der Hinfahrt hatten wir noch gewitzelt, dass es womöglich nur rund 30 Leute wären, die laufen würden. Die Befürchtung war aber schnell zerschlagen und ich sah über 330 Startnummern mit entsprechend vielen Begleitpersonen ;)

Dazu zählten auch zahlreiche “Maskottchen” wie das rennende Kamel oder eine Art “Tour de France”-Teufel ;)

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Wir bereiteten uns also vor. Kurz vor Start gab es seitens der Veranstalter noch ein kleines Willkommen mit Verweis auf die Sponsoren, durch deren Engagement es später noch ein Barbeque für alle Anwesenden gab.

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Dann ging es auch schon los. Die Läufer starteten vorne und die, die gehen wollten logischerweise eher hinten ;) Dazu zählten auch zahlreiche Familien mit Kinderwägen.

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Die Strecke sah zwei Runden vor und führte quer durch das Compound. Dabei gab es auf der Hälfte der Runde eine Wasserstelle. Es wurden 0,6l Wasserflaschen ausgegeben. Und das ist auch das einzige was ich kritisieren würde. Es war doch umständlich während des Laufens die Falschen zu öffnen und v.a. zu versuchen aus der Flasche zu trinken. Abgesehen davon war es natürlich top, dass überhaupt Wasserstellen eingerichtet wurden!

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Neben den Maskottchen hatten wir sogar ein “Begleit-Motorrad” und v.a. ärztliche Versorgung, die aber, nachdem was ich mitbekam, niemand brauchte.

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Mein Ergebnis

Vor dem Run together, hatte ich nur einmal im Compound-Fitness-Studio den vollständigen Lauf von 5km simuliert. Das lief mit rund 31 Minuten ganz gut, aber da hatte ich auch die Anzeige meiner Geschwindigkeit. Mangels Pulsuhr oder Schrittzähler fehlte mir das draußen. Entsprechend lief ich zu schnell und war nach der Hälfte mit rund 12 Minuten schon ziemlich fertig. Auf der zweiten Runde musste ich dann 3x kurz gehend unterbrechen, konnte den Lauf dann aber mit rund 29 Minuten abschließen und war dann aber erstmal nur platt ;)

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Jeder bekam im Ziel eine Tüte mit einer Basecap und natürlich eine Medaille ;) Dann ging es zum, vom Sheraton-Hotel gesponserten Barbecue, bei dem auch richtige Preise für die Besten vergeben wurden. Zudem konnte man Raffle-Tickes, also Lose kaufen, um der Krebsforschung noch mehr gutes zu tun.

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Insgesamt war es ein super organisiertes Event und tolle Athmosphäre. Diesbezüglich noch ein großes Lob an Laura, die das organisiert hat. Dazu noch das perfekte Wetter, welches bei mir und Susanne auch in einem kleinen Sonnenbrand mündete.
Und trotz meiner latent vorhandenen Erkältung ein erfolgreich abgeschlossener Lauf.

Im Februar wird es wieder einen Lauf im Salwa Compound geben. Dann einen Halb-Marathon oder einen 3,5km Lauf. Ich denke da werden wir wieder dabei sein. Allerdings wohl eher nicht in der Halb-Marathon-Distanz ;)


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Vor der Oase festgefahren

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Irgendwann muss es offenbar jedem Mal passieren: sich im Wüstensand festfahren.

Wir waren auf dem Weg zu einer Oase nord-östlich von Riyadh und laut Routenanweisung wäre nicht mal ein Allradfahrzeug notwendig gewesen. Die Anweisung endete mit dem Hinweis “nehmen sie eine der vielen Tracks hin zur Oase”. Dass mit Tracks schlichte Trampelpfade abseits der Straße hin zur Oase gemeint waren, verwunderte mich im Hinblick auf den Hinweis zum Allradfahrzeug noch mehr.

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Ich wählte dann den Weg durch das Wadi, was sich zu Beginn als die bessere Wahl und zum Ende als die schlechtere Wahl herausstellte. Einmal die falsche Spur gewählt und es war passiert. Dabei hatte ich auf den ersten Blick sogar recht festen Untergrund unter den Reifen des X-Trail. Auf den zweiten Blick oder auch auf den Druck und die Rotation der Reifen hin, löste sich das Feste schlagartig in sandigsten Untergrund auf.

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Nach ein paar Versuchen den Wagen durch schieben nach hinten oder vorne auf besseren Untergrund zu befördern, verschärften wir die Versuche den Grip auf die Reifen zu erhöhen und balancierten auf dem Dach, während Susanne versuchte den Wagen aus dem Sand zu bewegen. Keine Chance. Schlussendlich war das Rad vorne links rund 20cm eingegraben und hinten rechts hing entsprechend 20 cm in der Luft.

Natürlich hatten wir kein Abschleppseil (außer einem ohne Haken, wie wir später feststellten) und somit ging es mit dem nicht festgefahrenen Wagen des Kollegen erstmal zurück zur Straße. Eine Tanke war glücklicherweise direkt gegenüber. Den Männern an der Tankstelle aber zu erklären, dass ich entweder ein Abschleppseil oder einen starken Wagen mit Winde benötige, stellte sich mangels arabisch auf der einen und englisch auf der anderen Seite als ziemlich umständlich heraus.

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Abschleppseile waren dann aber doch zu ergattern und der Wagen konnte auch direkt beim ersten Versuch rausgeschleppt werden.

Die Oase konnten wir dann mangels Zugang nicht mal mehr besuchen und sind nach einer kurzen Pause an einem schattigeren Plätzchen inklusive Kamelen, unverrichteter Dinge wieder nach Riyadh abgezogen ;)

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In Zukunft sind wir also mit Abschleppseilen ausgestattet und ohne würde ich auch nicht mehr losziehen…


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Touristisches Programm mit unseren Eltern in Riyadh

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Unsere Eltern waren für 9 Tage hier und natürlich haben wir ihnen die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt.
Am Donnerstag ging es für sie in Frankfurt los, über Istanbul landeten sie hier in Riad um halb 2. Dank der Flughafenbetreuung war die Einreise schnell erledigt und die längste Wartezeit war das Warten auf die Koffer.
Nach einem kurzen Rundgang durch unsere ausgedehnten Räumlichkeiten war es gegen 3 Uhr dann Zeit fürs Bett.

Den Freitag begannen wir mit einem gemütlichen Frühstück. Im Anschluss fuhren wir quer durch die Stadt und zeigten, was diese Stadt zu bieten hat. Neben den vielen modernen Hochhäusern, oder auch den Gebäuden der Detasad, auch alte Lehmhütten. Ebenso gab es einen Rundgang durch das Najd Compound und ein Essen im Restaurant. Noch platt von der kurzen Nacht war uns das für den Anfang Programm genug.

Am Samstag hatten wir den einzigen festen Termin der Woche. Wir fuhren zur Schule und genossen die Ferienruhe dort. :)
Gegen 16 Uhr brachen wir erneut aus dem Compound auf. Diesmal wollten wir die Mumlaka Mall und den Kingdom Tower besichtigen. Natürlich fuhren wir Frauen auch in die Woman Section. Hier waren wir etwas enttäuscht, da sich das Angebot im Großen und Ganzen nicht unterscheidet von der restlichen Mall. Dafür gibt es einen Aufzug, in dem nur Frauen mitfahren dürfen. Außerdem arbeiten dort oben nur Frauen. Bezeichnend finde ich die Aufforderung den Gesichtsschleier abzulegen um zu überprüfen, dass auch wirklich nur Frauen das Obergeschoss betreten.

Danach fuhren wir auf die Aussichtsplattform des Kingdom Towsers hoch. Diese liegt im 99. Stock. Immer wieder erstaunlich sind die Ausmaße der Stadt. Für uns ist das nach einem Jahr nun Alltag, das Wissen, mindestens eine Fahrtzeit von 30 Minuten zu haben. Es zu sehen steht, gerade für Besucher, auf einem ganz anderen Blatt. Wir verbrachten lange Zeit dort, beobachteten die Dämmerung, die herein brach, um mit einem Schlag im Dunklen zu stehen.

Zum Abendessen fuhren wir zu einem Libanesen, in der Al Amir Mohammad Bin Abdul Aziz Street. Es war sehr lecker und sehr, sehr viel.

Sonntags gab es eine kleine Verschnaufspause. Wir verbrachten den Morgen am Pool, nur um festzustellen, dass am Morgen gechlort wurde und das Schwimmen zu vermeiden ist.
Am Nachmittag entschieden wir uns zum Janadriah Festival zu fahren. Es findet einmal jährlich statt. Neben den Ministerien stellen auch die Provinzen des Landes in einem Pavillon aus. Daneben gibt es auch ein Gastland. Die Gäste aus Japan, führten traditionelle Kampfkunst vor.

Wir probierten Honig aus der nördlichen Provinz, biologisch angebaute saudische Datteln, bekamen Weizenmehl und -schrot geschenkt. Wir bewunderten die Handwerkskunst der Korbflechter, beobachteten die Herstellung eines Gewandes für den König und wurden darauf aufmerksam gemacht, dass es auch eine arabische Blindenschrift gibt.

Immer wieder kreuzten Tänzer unseren Weg. Einmal die Säbeltänzer und hier die Schwerttänzer.

Vielfach wurden wir Frauen angesprochen und um ein Foto gebeten. Natürlich von Frauen. Aber auch die Männer waren nicht gefeit. Nur wurden sie heimlich fotografiert. Generell wurden wir fast aufgefordert zu fotografieren.

Noch nie habe ich so viele Muttawas an einem Ort gesehen. So war es fast selbstverständlich, dass wir das Kopftuch aufbehielten, nachdem wir am Eingang dazu aufgefordert wurden.

Am Montag fuhren wir spät, nach einem ausgedehnten Frühstück auf den Second-Hand-Souq. Neben einer Mitbring-Abaya besorgten wir des Spaßes halber noch Gesichtsschleier. Für uns fanden wir eine alte Kaffeekanne mit saudischem Wappen.

Nachmittags besuchten wir das National Museum. Wir brauchten rund zwei Stunden, um uns die Lebensräume Saudi-Arabiens, die Entwicklung der Menschheit und die Exponate der ersten beiden saudischen Staaten anzuschauen. Natürlich gibt es auch Ausstellungsraum für Mohammed und viel Platz für Bilder des Königs Abdullah.
Die Öffnungszeiten sind etwas kompliziert. Zumindest entdecke ich kein System hinter den Tagen für Frauen, Männer und Familien…

Auch Dienstags gaben wir uns nochmal Kultur. Wir besichtigten das Masmak Fort. Das Fort spielte eine wichtige Rolle für King Abdul Aziz, der den dritten saudischen Staat gründete. So gibt es dort auch hauptsächlich die Waffen und sonstige Gegenstände zu sehen, die bei der Einname des Forts benutzt wurden.
Außerdem hängen Fotografien von Riad von vor 100 Jahren aus. Beeindruckend zu sehen, wie sich diese Stadt gewandelt hat!
Als Bonus durften wir noch die Moschee des Forts betreten. Eigentlich ist es hier in Saudi Nichtmuslimen nicht gestattet eine Moschee zu betreten.

So wurde uns auch direkt der Zugang zum Innenhof der großen Moschee verwehrt. Statt dessen umrundeten wir das Gelände, schlenderten am Uhrenturm vorbei über den Deera-Souq. Endlich fand ich auch Karkadeh, Hibiskusblütentee.

Die letzten Tage wollten wir entspannt angehen. Mittwochs fuhren wir am Abend ins DQ, um spazieren zu gehen. Leider hatten wir uns vorher nicht nach einer geeigneten Stelle erkundigt, die auch mit Rollator angenehm begehbar ist. Trotzdem genossen wir die halbwegs frische Luft und die vielen Vögel die uns umschwirrten. Vom DQ ging es statt auf direktem Wege noch zu Mama Noura, einem der bekannteren Läden, um Essen zum Mitnehmen zu bekommen. Mit 9 Falafeln und 7 Schawarmas hatten wir dann aber für 5 Personen doch etwas zu viel eingekauft ;)

Für Donnerstag hatten wir lange kein Programm, nachdem wir die vergangenen Tage alle Punkte abgearbeitet hatten.
So freuten wir uns über den Vorschlag eines Kollegen gemeinsam zu einem Kamelrennen zu fahren. Leider hatten wir nur unzureichende Angaben über die Örtlichkeiten, so dass wir zwar Kamele fanden, aber kein Rennen. Statt dessen fanden wir viele Autos, die zum Janadriah Festival wollten und uns mal wieder einen Stau bescherten.

Am Abend gingen wir noch in ein arabisches Restaurant. Arabisch, mit allem Drum und Dran. Die arabische Speisekarte übersetzte mir ein Kollege am Telefon, meine Mutter erinnerte sich an ihre Arabischkenntnisse, um zu bestellen und wir freuten uns über die Kissen und die Plastikfolie auf dem Boden. Das Essen war super lecker! Ein kleiner Wermutstropfen war am Ende keinen Kaffee bestellen zu können. Nach einer Stunde wurde das Knien aber auch langsam beschwerlich, so dass wir doch auch froh waren, aufstehen zu können, die Knochen und den vollen Bauch zu bewegen.

Nun hatten wir zwar Wüste im Vorbeifahren gesehen, aber es fehlte natürlich noch eine Fahrt hindurch. Dies hatten wir für Freitag ausgewählt.

Früh um 8 starteten wir. Richtung Südwesten am DQ vorbei, verließen Riad und fuhren das Escarpment runter. Wendeten und fuhren wieder hoch. Die erste Station war der Cameltray 1, man hat einen netten Blick über das Escarpment, das Hochplateau auf dem Riad liegt.

Danach fuhren wir in die Ausläufer der roten Sandwüste. Die Stelle, die wir anpeilten liegt am Ende eines Wadis, es gibt einen schattenspendenden Baum unter dem wir grillten.
Nach dem Mittagessen brachen wir direkt wieder auf, um der schlimmsten Mittagshitze zu entfliehen.

Damit endete auch schon der Urlaub für uns. Samstag hieß es wieder Schule, bzw Firma. Beide hatten wir uns den Nachmittag freigehalten um die letzten Mitbringsel zu besorgen.

Bevor wir uns um halb 12 auf den Weg zum Flughafen machten, ließen wir es uns noch im Compoundrestaurant schmecken.

Hier noch eine Übersicht über die Orte auf einer Google Map:

Eltern Urlaub auf einer größeren Karte anzeigen

Zu den einzelnen Erlebnissen kommen die Tage dann noch die entsprechenden Bilder online :)


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Schulfrei

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In meiner Schullaufbahn hatte ich schon wegen verschiedener Gründe schulfrei. Heute kommt noch ein weiterer zu Regen-, Schnee- und Erdbebenfrei dazu. Der Samstag wurde zu einem offiziellen Feiertag erklärt, um die Rückkehr Königs Abdullah Bin Abdulaziz nach Riad zu feiern. Aus diesem Grund bleiben Schulen und Behörden geschlossen.
Mir bringt das leider gar nichts, denn Samstag hätte ich meinen freien Tag….


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Die Schule fällt ins Wasser

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Gestern regnete es. Es regnete viel. So viel, dass die “DSR vom saudischen Ministerium angewiesen wurde, am morgigen Mittwoch, 19.01.2011 wegen der schlechten Wetterbedingungen und der damit verbunden schweren Verkehrsbehinderungen geschlossen zu bleiben.”
So stand es in einer Mail, die von der Schule gestern an alle Eltern geschickt wurde. Diese Weisung betrifft alle Schulen. So bleiben neben der Deutschen heute auch die Französische und Britische Schule geschlossen. Wie die beiden Schulen ihre Schüler informierte entzieht sich meiner Kenntnis. Ich hoffe jedoch, dass eine eventuelle Mail nicht erst um 23.45 raus geschickt wurde, wie es bei uns der Fall war. Um diese Zeit ist es natürlich auch sehr wahrscheinlich, dass die Eltern noch Mails abrufen. Ist ja nicht jeder so eine Nachteule wie ich. ;)
Von der Amerikanischen Schule weiß ich, dass in so einem Fall alle Eltern mit einer SMS benachrichtigt werden! Das nenn ich eine Informationspolitik, die aller Wahrscheinlichkeit nach von mehr Erfolg gekrönt sein dürfte.
Aus meiner Schullaufbahn kannte ich bisher Schnee-, Clinton- und Erdbebenfrei. Nun gehört auch Regenfrei dazu. Fehlt nur noch Sandsturmfrei! :)
So haben wir nun ein langes Wochenende, beginnend an einem strahlend schönen Mittwoch. So weit ich das beurteilen kann hat es in der Nacht nicht weiter geregnet, weshalb die Straßenverhältnisse nicht gut, aber bei weitem nicht so dramatisch, wie im Mai letzten Jahres. sein dürften.


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