Dieses schöne Wörtchen Entspannungskopfschmerzen. Ist das eigentlich ein Oxymoron?! Wie auch immer, jedenfalls habe ich damit durchaus zu kämpfen und zwar seit Jahren. Bis wir dann hier nach Riad gingen und ich einen Pool direkt vor der Haustür hatte. Mit ca 3 Mal die Woche schwimmen war ich quasi kopfschmerzfrei.
Das änderte sich erst wieder, als ich vergaß schwimmen zu gehen. Selbst wenn man weiß, dass das Schwimmen einen von Kopfschmerzen befreit, ist manchmal Motivation doch eine ganz schön fiese Sache. Irgendwann war es dann doch wieder so schlimm, dass ich mich mutig in das warme Naß warf – im Sommer ist der Pool hier sogar Abends noch über 30° warm. Und wer schonmal Sport im Wasser gemacht hat dürfte die Einschätzung teilen, dass da warmes Wasser nicht dazu passt. Es gibt wohl sogar eine Verordnung in Deutschland, dass man ab 30° keinen Sport mehr treiben sollte. Geht aufs Herz und so.
Ich bin jetzt wieder rund 2 Monate am regelmäßig schwimmen und fand es daher auch recht interessant, den Sportlern bei Olympia zuzusehen. Gleichzeitig setzt das aber auch die eigenen Leistungen erheblich in Relationen 
Zum Spaß bin ich die Tage 50 Bahnen geschwommen, was ausdauertechnisch kein großes Problem war, aber auf Dauer irgendwie langweilig ist. Die 50 Bahnen sind ca. 1,2km und ich brauchte dafür rund 30 Minuten. Bei Olympia schwamm der chinesische Gewinner 14:30 für 1500m und das sah ziemlich locker aus 

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Als nächstes will ich mal in Richtung 100 Bahnen gehen und das Hauptproblem wird dabei wohl nicht die Ausdauer, sondern die Motivation.
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