27
Feb
2010
  • Neuer Volkssport für die Frau: Topleveldomains mit Googlemaps zuordnen ;) #
  • Für alle, die Freunde/Bekannte in #Chile haben, ist der Livestream von #cnn evtl. interessant http://bit.ly/a60464 #erdbeben #fb #
  • So selbstverständlich,wie #cnn mit Twitter,Twitpic,Facebook,GEarth usw. umgeht,verstehe ich wieso Deutschland da hinterherhinkt #chile #fb #
  • Kontakt zur Verwandtschaft konnte hergestellt werden.Es war eine Weile Strom weg, aber alle wohlauf #chile #santiago #erdbeben #fb #
  • RT @nerdcoreblog: Großartig: DIY-Musikvideos aus der Quarantäne: http://www.nerdcore.de/wp/2010/02/26/31220/ #
  • CNN und der Medienumgang beim Erdbeben in Chile http://bit.ly/cVimYs #
  • Nachdem wir heute doch länger aus dem Haus waren, eben das erste Mal indisch bestellt. Bin gespannt :) #essen #

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27
Feb
2010

Am Beispiel des Chile-Erdbebens ist mir heute morgen mit einem Mal bewusst geworden, woran es europäischen und im speziellen deutschen Medien im Umgang mit der, nennen wir es Medienrevolution, mangelt. CNN benutzte völlig selbstverständlich jede Informationsquelle, die sie finden konnten und taten dann das, was Journalismus ausmachen sollte. Sie filterten. Dabei liegt für mich die Betonung auf “selbstverständlich”. Schaut man sich die Herangehensweise unserer Medien an, bekomme ich da immer den Eindruck, dass zuerst die Frage gestellt wird, ob das alles seine Daseins-Berechtigung hat, anstatt einfach damit umzugehen. Thema Änderungsbereitschaft/Flexibilität.

Natürlich ist diese offene Herangehensweise von CNN fehleranfällig hinsichtlich Falschmeldungen. Schließlich benutzen sie mehr Informationen, als ihre eigenen Quellen, aber aus mehr weniger zu machen, ist meines Erachtens die bessere Herangehensweise, als die Informationen der Massen aussen vor zu lassen und sich nur auf die Informationen der selbst kontrollierten Quellen zu verlassen.

Schaut man sich aktuell CNN an, sieht man laufend den völlig selbstverständlichen Umgang mit Twitter, Twitpics, Facebook und Google Earth auf rießigen Touchscreen Bildschirmen, auf denen mit schematischen Zeichnungen gezeigt wird, was es mit dem Erdbeben auf sich hatte. Auch das ist sehr beeindruckend. Also hinsichtlich der Selbstverständlichkeit, nicht der Möglichkeit.

Auf der persönlichen Ebene, haben wir mittlerweile wieder Kontakt mit der Verwandtschaft und alles ist ok, auch wenn Hinweise wie “durch die eine oder andere Wand können wir hindurchschauen” nicht gerade beruhigen, v.a. wenn man bedenkt, dass das ganze im 14 Stock ist. Neben Concepción ist also auch Santiago ganz gut betroffen von dem 8,8 Erdbeben.

Jetzt nur hoffen, dass die Nachbeben nicht mehr so stark werden bzw. keine Schäden nach sich ziehen.


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26
Feb
2010
  • Yeah, grad noch den letzten Platz für das Wochenendmenü beim Markgrafen bekommen #essen #candle #light #lecker :) #fb #
  • Wusstet ihr, dass für die DDR sogar eine TLD .dd reserviert war? Hatte aber nie eine DNS Delegation #gutzuwissen #
  • @joschi83 iso 3166-1 alpha 2 kanntest du jetzt aber nicht ohne danach zu suchen oder? #geek #knowhow ;) in reply to joschi83 #

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25
Feb
2010
  • Grad vom Tod einer ehemailgen zeitweise nahen Freundin erfahren #mistgefühl #

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23
Feb
2010

Um mal einen Überblick zu erhalten, welche Kosten bezüglich Übergewicht (nein, nicht das was ihr jetzt womöglich assoziiert) auf uns zukommen, bin ich die Tage daran gegangen und habe den VDR mal in seiner Gesamtheit – also allen Platten, den Gehäusewänden usw. – gewogen. Dabei kamen gute 10kg auf die Waage, was wiederrum ~200 Euro Transportkosten ausmachen würde.

So weit so gut, der VDR war also nicht mehr an seinem Platz und manch Kabel musste für die Wiegeaktion auch getrennt werden. Zum Beispiel jegliche Verbindungen zum Fernseher, Netzwerkkabel und auch die Verbindung des Mainboards zum Powerschalter.

Nach dem Wiegen galt es logischerweise den Kasten wieder an seinen ursprünglichen Platz im Ikea Hol unter dem Fernseher zu bringen und ihn einsatzbereit mit allen Kabeln zu verbinden. Wir wollen schließlich zumindest noch so lange über ihn fernsehen, solange wir noch hier in der Wohnung sind. Verkabelung abgeschlossen und mal kurz getestet, aber wie üblich meinte Murphy zuschlagen zu müssen und entsprechend gab der VDR keinen Mucks von sich. Nach erneutem Komplettausbau und allem möglichem Testen ließ ich es an besagtem Abend liegen. Frust pur!

Neuer Tag neues Glück. Wenn man dann total unbedarft an eine Frustquelle vom Vortag geht, fällt einem unter Umständen auch ein, dass Kabel unterschiedlich verbunden werden können. So auch in diesem Fall. Da das Mainboard offenbar Strom hatte (eine Kontrollled leuchtete fröhlich vor sich hin), kam ich auf die Idee den Powerschalter mal unter die Lupe zu nehmen. Den hatte ich schließlich in anderer Situation schonmal falsch gestöpselt.

8304-vdr_gelbe_powerpins

Die farblich gelb markierten Pins sind für den Powerswitch. Wenn man jetzt den passenden Stecker eins zu weit nach links steckt, kann das Mainboard natürlich nicht reagieren und loslegen. Entsprechend führte das richtige Stecken dazu, dass der VDR hochfuhr als wäre nichts gewesen. Da macht mans einmal richtig schon funktionierts ;) Leider ist die Position der Pins innerhalb des Hol nur schwer zu erkennen und auch ausserhalb hängt in dem Gehäuse ein Netzteil genau drüber, so dass das vorher kaum zu erkennen war. Hauptsache es war nichts kaputt, das hätte mir so kurz vorm Auszug noch gefehlt.

Allerdings ist nach dem Wiegen noch weniger klar, ob wir den VDR wirklich mitnehmen werden. Einerseits ist da alles drauf, was uns beide betrifft, also jegliche Fernsehaufnahmen, Musik und v.a. unsere Fotosammlung. Andererseits werden wir vieles vor Ort in Riyadh eher bei Bedarf brauchen, sprich es würde Sinn machen es dann, eben bei Bedarf, übers – wenn auch nicht allzu schnelle – Netz nachzuladen. Hierzu würde uns mit der Zeit dann aber auch der Speicherplatz fehlen, so dass der VDR doch wieder Sinn machen würde. Die Natur des VDRs (Server, Linux, einige Festplatten, keine übliche grafische Schnittstelle) ist dazu auch noch prädestiniert dafür am Zoll bei der Einfuhr als auffällig zu gelten, so dass der VDR womöglich eingezogen und nur gegen hohe Gebühr wieder ausgelöst werden könnte. Fragen über Fragen. Im ersten Schritt heisst es also erstmal, dass ich ohne VDR fliege und wir uns auf Grund der Erfahrungen vor Ort dann entscheiden, ob wir die Einfuhr riskieren. Wir werden also sehen, mal wieder ;)


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