Seit einiger Zeit ist Flash unter Linux im Grunde kein Problem mehr. Wenn man denn den Firefox nutzt. Mit dem Opera hatte ich immer wieder den Fall, dass z.B. ein Youtube Video im Opera stottert und Aussetzer hat, während es im Firefox auch in HD problemlos sogar im Vollbild lief.
Nach einigem Suchen fand ich im Netz den Hinweis auf die Prozesspriorität des operapluginwrapper-Prozesses mittels dem der Opera Flash unter Linux ausführt. Mir ist unbekannt weshalb der Opera das Flash (noch) nicht nativ ausführt, aber in jedem Fall wurde bei mir der Wrapper mittels nice (nur engl.( auf eine Priorität von 19 gesetzt, was dazu führt, dass jedwedes Plugin weniger Prio hat als alles andere was gerade läuft.
Nun hab ich leider keine Möglichkeit gefunden diesen Wert direkt im Opera zu ändern, aber wie so oft, gibt es eine Umgebungsvariable, die respektiert wird. Wenn man
export OPERAPLUGINWRAPPER_PRIORITY=-20
in seine ~/.bash aufnimmt und sich danach neu am Rechner anmeldet, kann man bei der nächsten Nutzung von Flash deutlich mehr Performance feststellen. Allerdings ist es noch immer etwas langsamer als im Firefox. Vimeo mit HD Material macht im Opera so also nur teilweise Spaß. Aber besser als nix! 
Der Grund für den default Wert von 19 scheint darin zu liegen, dass auf manchen Systemen eine normale Prozessprio von 0 zum einfrieren des Systems führen kann – laut Opera-Forum, finde den Thread aber nicht mehr. Ich kann bei mir aber keine negativen Auswirkungen feststellen.
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Wenn ich schon Mails bekomme, ob bei mir/uns alles in Ordnung ist, wird es wohl wirklich Zeit mich hier mal wieder zu melden. Nein im Ernst, freut mich in jedem Fall, solche Mails
Zusammengefasst: Nein bei mir war die letzten zwei Wochen nichts in Ordnung. Ende Dezember hatte ich ja von meiner “Weihnachtsgrippe” geschrieben. Wie sich aber nachdrücklich rausstellte, war es keine einfache Grippe.
Zwischen den Feiertagen, war ich einigermaßen fit (gell Nico?
) war dann aber ab Anfang Januar komplett bettlägrig. D.h. den ganzen Tag erhöhte Temperatur und abends Fieber in Richtung 40°. Nachts natürlich entweder gefroren oder geschwitzt. Im Schnitt habe ich während der letzten zwei Wochen wohl so zwischen 16 und 18 Stunden am Tag geschlafen.
Montag vor ner Woche war der erste Arzttermin und da dem Arzt das Krankheitsbild (nur Fieber, aber keinerlei Erkältungssymptome) merkwürdig vorkam, veranlasste er ein Blutbild. Donnerstags gabs den ersten Befund: bakteriell-virale Infektion mit einhergehender Hepatitis (Leberentzündung).
Erste Behandlung: Antibiotika gegen die Bakterien und Vereinbarung, falls es bis Montags nicht wesentlich besser sei wiederzukommen um dann ein erweitertes Blutbild zu machen. Dazu eine Krankschreibung über die komplette Woche über den Montag hinaus.
Kurzum: Ich fühlte mich Sonntags zwar besser, aber zur Sicherheit doch noch das erweiterte Blutbild. Bei Abnahme und anschliessender Besprechung wurde vereinbart, er würde sich bis abends melden, wenn es was dramatisches wäre. Es kam kein Anruf.
Heute dann die – ich nenns mal – Nachbesprechung: Wir hätten den Übeltäter und es handle sich um das Pfeifersche Drüsenfieber hervorgerufen durch den Epstein-Barr-Virus. Man nennt das übrigens auch eine “Kissing-Disease”
D.h. grundsätzlich bin ich noch krank und muss noch mit mindestens 2 Monaten Ruhebedürftigkeit (und das während der Prüfungszeit…) rechnen, aber es geht mir wieder so weit gut, dass ich ab Montag wieder zur HS und arbeiten gehen kann.
Das soweit als Status meinerseits
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Zu Weihnachten fiel sie mir mal wieder auf: die Verpackungskunst, die manch Hersteller vermutlich aus Gründen der Produktdarstellung, verwendet.
So ziert die Verpackung meiner LED-Taschenlampe den Hinweis, einem Patent zu unterliegen, was aber eher dem Spiegel, der im 45° Winkel unterhalb des Lampenkopfes angebracht ist und damit einen Test der Lampe noch innerhalb der Verpackung ermöglicht, als der schnöden Volltransparentplastikverpackung zu verschulden sein dürfte.
Jedenfalls stellt eine solche Verpackung, auf den ersten Blick erkennbar die schlechteste Variante dar ein Produkt zu verpacken. Denn wie bekommt man das Produkt aus der Verpackung ohne sich einen abzubrechen, oder auf Werkzeuge zurückgreifen zu müssen. Ich bin schlussendlich bei einer Schwere gelandet.

Dass eine solche Verpackung auch ein Grauß für Versandhändler sein dürfte ist klar. Schließlich stellt sich die Frage wie ein innerhalb von 14 Tagen zurückgesendetes Produkt mit einer solchen Verpackung wiederverkauft werden soll. In jedem Fall mit Mehrkosten verbunden.
So verwundert es dann auch nicht, dass Amazon vor kurzem genau diesen Absurditäten der Verpackungsindustrie den Kampf ansagte und das Frustration-Free-Packaging eingeführt hat. Sinds derzeit auch nur 19 Produkte aus dem Angebot (und wurden seit dem Start Anfang November auch nicht mehr), bleibt doch zu hoffen, dass es im Laufe der Zeit mehr werden und dieser Verpackungsunsinn nicht nur beim Versandhandel verschwindet. Meine Card-Reader waren nämlich auch so dämlich verpackt…
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