Tagschlaf am 2009-01-31
Januar 31st, 2009- Bis vor ner halben Stunde Tagesschlaf, jetzt kommt Nachtschlaf. Einfach nur müde. #
Im Rahmen meiner Besuche beim Arzt um herauszufinden, was mir fehlt(e), musste ja zweimal Blut abgenommen werden. Beim zweiten Mal, gab ich den gut gemeinten Rat die Blutabnahme am linken Arm vorzunehmen, da auf der rechten Seite Blut abnehmen relativ mühsam ist.
Gesagt getan, Spritze bereit und gestochen: Aaaauuuttsch! Die Nadel steckte und fühlte sich an als würde der ganze Arm unter Strom stehen. Zudem floß kein Blut. Ich wurde gefragt, wo denn die Woche zuvor Blut abgenommen worden wäre: Naja am linken eben. Laut Aussage, der Arzthelferin, wäre das wohl zu knapp gewesen und sie stieg um auf den rechten Arm und hatte auch Glück.
In Folge dieses Arztbesuches hatte ich dann die letzte Zeit mit tollen Nebenwirkungen zu leben. Scheinbar hatte der Einstich einen Nerv oder die Nervenumwandung verletzt, so dass ich bei jeder Bewegung die diesen Nerv im Ellenbogengelenk betraf den gleichen Effekt wie beim Blutabnehmen hatte: Der komplette Arm unter schmerzhaften Strom.
Mittlerweile gibt sich der Effekt langsam wieder und ich bin froh, wieder eine Jacke anziehen zu können ohne an den bevorstehenden “Effekt” im Arm zu denken
Wie man in den letzten Tagen mitbekommen haben dürfte, hab ich mir nun auch mal das Thema Microblogging angesehen.
Da ich desweiteren ein Fan von Dezentralisierung bin und die Inhalte meines @cratoo nicht Twitter überlassen will, spiegel ich die derzeit einmal täglich ins Blog.
Bisher hab ich eine Rückmeldung, dass das nervt und sinnfrei sei. Gut, ok, damit kann ich leben, aber die Frage ist nun, sieht das die Mehrheit auch so? Falls ja würde ich die entsprechenden Posts einfach aus dem Feed nehmen, ansonsten würde ich sie drinlassen und diejenigen dies nervt bitten den Feed ohne Twitter zu abonnieren.
Meinungen sind hierzu also ausdrücklich erwünscht, sonst lässt sich das so schwer einschätzen
Bei der Nutzung des VDRs ist man bezüglich dem Abspielen von avi und co auf den mplayer in Form des mplayer-plugins angewiesen. Der Mplayer genießt nun keinen schlechten Ruf und stellt daher grundsätzlich keinen Schwachpunkt dar. Mein Aufhänger ist nun das “grundsätzlich”.
Zuletzt hatte ich eine Datei vor mir, die einen merkwürdigen Effekt produzierte. Abgespielt mit dem Mplayer im VDR, liefen Bild und Ton immer wieder auseinander, fanden nach einer Weile aber wieder zueinander.
Abgespielt auf dem Notebook vlc, war alles kein Problem und der Film immer synchron.
Nun ist es leider nicht möglich den vlc im VDR zu nutzen und derartiges geht auch nur mit mythtv (sehr geniales eigenes Kapitel
), d.h. es war eine Lösung für den Mplayer nötig.
Einige Recherchen später wurde mir wo auch immer, die Mplayer Kommandozeilen option “-mc 0″ entgegengeworfen. Kurz ausprobiert und tatsächlich der Film war ab sofort dauerhaft synchron.
Scheinbar prüft der mplayer intern, ob der Film seiner Meinung nach asychron ist und korrigiert das dann (falsch).
-mc
maximum A-V sync correction per frame (in seconds)
-mc macht also nichts anderes als zu sagen, dass die Korrektur maximal 0 Sekunden/Frame betragen darf. Sprich die Korrektur wird deaktiviert. Damit fahr ich jetzt viel besser und vielleicht hilft das auch anderen bei Probleme mit dem mplayer und asychronen Tonspuren.