Kurz nach Wechsel des Jobs, war erneut eine Schulung angesagt. Diesmal ging es um den Oracle Data Integrator. Quasi ein Oracle-internes Konkurrenzprodukt zum Warehouse Builder. Mit dem Unterschied, dass man den ODI einsetzen sollte, wenn es um heterogene Datenbanksysteme geht.
Die Schulung hatte eine Dauer von drei Tagen und die haben auch recht problemlos gelangt. Man hätte die Inhalte auch in 2 Tagen vermitteln können, doch es stand das praktische Ausprobieren auf dem Plan. Die insgesamt 11 praktischen Sessions haben so ziemlich jeden Aspekt des ODI beleuchtet Dadurch bekam man natürlich auch einen guten Einblick in den ODI und seine Fähigkeiten.
Interessant war auch die Architektur des Oracle-Gebäudes in München. Von oben sieht der Komplex aus wie ein vierblättriges Kleeblatt (Google Maps). Und innen hat man dadurch ein riesiges gläsernes Atrium.
Seitens der Schulung hatte sich der Aufenthalt in München also schon gelohnt. Aber genau wie beim letzten Mal, war auch dieses Mal das Hotel bemerkenswert. Aber nicht aufgrund eines modernen, sondern eher gewöhnungsbedürftigen Designs. Allzuviele Hotelzimmer hab ich noch nicht erlebt, aber eines mit 2-4 Etagen (je nachdem was man als Etage zählt) erlebt man sicher nicht alle Tage. Ein paar Eindrücke meines Zimmers im Derag Hotel Karl Theodor:
Besondere Erlebnisse bescherten mir der Spiegel auf der Rückseite der Eingangstür. Dieser führt dazu, dass man nach dem Schließen der Tür mitunter vor einer “fremden” Person mitten im leer erwarteten Hotelzimmer steht. Ein Mordsschreck und das nicht nur einmal.
Dazu die Wanne, die ein Stehen ohne Bücken beim Duschen nicht ermöglichte. Dafür sind 1,60m doch zu wenig. Die Etagen haben dagegen natürlich ihren ganz eigenen Charme
Ahso und das Bett ist ein Schrankbett, wie man es in den – glaube ich – 70ern hatte.
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