Wie zu Catch the Job geschrieben, zockten wir während der Pausen ein wenig Wii. Für mich war’s das erste Mal und zu Beginn war ich doch etwas irritiert, dass man sich dabei ja bewegen muss. Da merkt man mal wieder die Assoziationen, in diesem Fall Konsolenzocken = Handarbeit
Man gewöhnt sich aber schnell dran und es macht dann auch einfach richtig Bock. So kann man beim Bowlen mit einer leichten Bewegung nach links/rechts wenn man die Kugel “loslässt” einen Spin mitgeben, eben wie in echt.
Ähnliches gilt auch fürs Tennis. Es macht einen Unterschied ob man den Controller von unten nach oben oder umgekehrt führt. Oder auch wie schräg man den “Schläger” hält, auch hier kann man dann, entsprechend Übung vorausgesetzt, kontrolliert Netzroller erzeugen.
Für mich hat die Wii aber zwei große Probleme. Zum einen braucht man aufgrund des Spielkonzepts, das auf Bewegung ausgelegt ist natürlich den passenden Platz und zum anderen hatte ich selbst nach kürzester Zeit einen deftigen Muskelkater, quasi einen Tennisarm.
Wenn wir den Platz hätten, würde ich letzteres aber in Kauf nehmen;)
Allerdings geh ich auch davon aus, dass für die Wii dasselbe gilt, wie für andere Konsolen: am Anfang machen sie richtig Bock, nach einer Zeit liegen sie dann aber doch wieder in der Ecke. Daher wäre die Variante sich die Konsole ab und zu zu leihen vielleicht eine Option. Ich glaub das überleg ich mal für unsere Geburtstagsfeier
Tags: fun, muskelkater, sport, wii








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