30
Nov
2008

Wie zu Catch the Job geschrieben, zockten wir während der Pausen ein wenig Wii. Für mich war’s das erste Mal und zu Beginn war ich doch etwas irritiert, dass man sich dabei ja bewegen muss. Da merkt man mal wieder die Assoziationen, in diesem Fall Konsolenzocken = Handarbeit ;)

Man gewöhnt sich aber schnell dran und es macht dann auch einfach richtig Bock. So kann man beim Bowlen mit einer leichten Bewegung nach links/rechts wenn man die Kugel “loslässt” einen Spin mitgeben, eben wie in echt.
Ähnliches gilt auch fürs Tennis. Es macht einen Unterschied ob man den Controller von unten nach oben oder umgekehrt führt. Oder auch wie schräg man den “Schläger” hält, auch hier kann man dann, entsprechend Übung vorausgesetzt, kontrolliert Netzroller erzeugen.

Für mich hat die Wii aber zwei große Probleme. Zum einen braucht man aufgrund des Spielkonzepts, das auf Bewegung ausgelegt ist natürlich den passenden Platz und zum anderen hatte ich selbst nach kürzester Zeit einen deftigen Muskelkater, quasi einen Tennisarm.

Wenn wir den Platz hätten, würde ich letzteres aber in Kauf nehmen;)
Allerdings geh ich auch davon aus, dass für die Wii dasselbe gilt, wie für andere Konsolen: am Anfang machen sie richtig Bock, nach einer Zeit liegen sie dann aber doch wieder in der Ecke. Daher wäre die Variante sich die Konsole ab und zu zu leihen vielleicht eine Option. Ich glaub das überleg ich mal für unsere Geburtstagsfeier :)


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29
Nov
2008

Vor ein paar Tagen wurde ich gefragt ob ich mir vorstellen könnte zu Catch the Job mitzukommen um virtual7 mit zu repräsentieren. Besonders interessant dabei war natürlich, dass ich nach meinem Praxissemester von 1&1 zu virtual7 gewechselt bin.

Bei Catch the Job handelt es sich um eine Möglichkeit primär für Studenten, um potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und dabei Mitarbeitern offene Fragen zu stellen. Als Schmankerl gibts an den verschiedenen Standorten kostenlose Speisen und Getränke und dabei ist die Teilnahme an CTJ für den Teilnehmer auch noch kostenlos. Im Nachhinein schade, dass ich von CTJ noch nicht vor dem Praktikum gehört habe.

So stand ich dann aber ab 10 im Eingangsbereich des CAS Gebäudes und wartete auf den ersten von vier Bussen mit denen die Job-/Praktikainteressenten an unseren Standort gefahren wurden. Meine Kollegen und ich waren dabei alle in v7 grün gekleidet um die Corporate Identity zu wahren ;)

Der erste Bus kam etwas verspätet und die Mitgefahrenen waren daher auch schnell in der Firmenpräsentation, um zu erfahren welche Firmen an diesem Standort kennenzulernen waren. Dabei handelte es sich neben uns um CAS, seven2one und exxeta.

Nach der Präsentation konnten die Studenten uns dann Fragen stellen und machten davon auch rege Gebrauch. So lief das 4 Mal im Laufe des Tages, so dass wir zwischendurch auch selbst die Möglichkeit hatten die eine oder andere Sache zu essen und v.a. zu trinken. Auf Dauer trocknet der Mundraum dann doch aus, wenn man die ganze Zeit redet.

Als Besonderheit stand an unserem Standort eine Wii mit Sports zur Verfügung um Abwechslung zu bieten. Natürlich ließen wir uns das nicht entgehen und nutzten die Wii immer mal wieder für eine kurze Unterbrechung mit einer Runde bowlen oder Tennis.

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen einen Einblick in meinen Job vermitteln. Für mich war der Tag allein schon deswegen interessant um eine Veranstaltung wie Catch the Job mals aus der Firmensicht zu sehen.

Abgesehen davon, dass in jedem der vier Busse jemand saß, den ich entweder von früher aus der Schule, aus der HSKA oder von 1&1 kannte hatte ich meinen Moment des Tages, als ich von meiner OWB Schulung in Hamburg erzählte und der Zuhörer dann nur mit “ach dann bist du der mit dem Blog” antwortete ;)

Den Abschluss des Tages bildete ein gesponsortes Essen mit reichhaltigem Buffet, bei dem sich die Firmen und Teilnehmer nochmal alle an einem Ort zusammenfanden. Hierbei gab es dann noch eine Verlosung. Jede Firma spendierte einen Gewinn und somit gabs diesmal für 13 Teilnehmer etwas zum Abräumen.

Dabei war festzustellen, dass die Gewinne merkwürdigerweise fast immer am selben Tisch blieben. So landete der v7 Gewinn auch bei einem Studenten der bei uns in der Nähe saß und das obwohl vorne einfach nur aus einem großen Topf gezogen wurde. War in jedem Fall amüsant und führte schnell zu Wetten wer denn als nächstes was gewinnen wir ;)
Bin mal gespannt ob ich das nächste Mal wieder mit soll. War jedenfalls interessant und wiederholenwert :)


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28
Nov
2008

Manchmal frage ich mich ja, ob Webdesigner, oder auch Marketing-Menschen die Seiten, die sie beauftragen auch mal selbst benutzen. Zuletzt war ich öfter mal auf EPlus.de und wurde Zeuge davon, dass Werbung bzw. das Aufmerksam-machen-wollen auf eine spezielle Aktion weiter wichtiger war, als den Benutzer bei der Interaktion mit der eplus.de Startseite nicht zu stören.

e-plus-usability-wahnsinn.png

Eplus.de hatte die wahnsinnige Idee, den kompletten Inhalt der Seite rauszuzoomen und darüber einen kleinen Werbepostit mit Hinweis auf ihre Aktion zu kleben. Das Herauszoomen war natürlich per Flash gemacht und der Effekt interessierte sich auch keinen Meter dafür, ob man z.B. gerade dabei war den Benutzernamen und das Passwort für die Kundenverwaltung einzugeben. Ein Usability-Alptraum also, ich hoffe das erkennt man soweit auf dem Screenshot.
Mittlerweile ist die Aktion scheinbar nicht mehr auf eplus.de zu finden. Allerdings bezweifle ich, dass da jemand ein Einsehen hatte, sondern gehe eher vom Ende der Aktion aus. Ich hoffe nur derartige Werbeformen finden keinen Nachahmer…


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27
Nov
2008

Anfang diesen Jahres hatte ich einen Eintrag zu einem Konzert des Young Cinema Sound Orchestra. Wer sich den Artikel durchliesst wird zu dem Schluß kommen, dass ich das Konzert sehr genoßen habe und somit ist es natürlich keine Frage hier die Werbetrommel für die nächsten Konzerte im Januar zu rühren.

Young Cinema Sound Orchestra Anzeige

Aktuell gibt es wohl noch Karten und wir fahren auch schon zu viert hin. Wer also Interesse hat, kann sich gerne melden :) Natürlich gibts die Karten für das Konzert des YCSO auch online bei ticketonline.com!


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26
Nov
2008

Dass briefliche Werbung nicht nervtötend, langweilig und rein faktenbasiert sein muss hat mir die Tage einmal wieder die Comdirect Bank gezeigt nachdem ich folgenden Brief im Briefkasten vorfand:

Comdirect Christkind

Besonders lustig fand ich ja die Idee mit dem Kaffeefleck, auch wenn ich das beim ersten Mal anschauen gar nicht verstanden hab ;) Auch das Nutzen eines richtigen Post-It verleihte der Werbung doch ein gewisses Maß an Detailliebe, die sie gleichzeitig auch wieder sympatisch machte.

Ich hab gehört, dass eine der Grundregeln fürs Marketing sein soll, Werbung müsse Gefühle wecken. In diesem Fall aus meiner Sicht volle Punktzahl für die Comdirect :)


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