Langes Wochenende und die Folgen

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Seit unzähligen Wochen bestand mein Wochenende aus entweder Samstags oder Sonntags arbeiten. Entsprechend vorfreudig war ich auf ein “zwei volle Tage”-spontan-verlängertes-Wochenende durch einen zusätzlichen freien Montag. Da machte es auch nix, dass es draußen regnete, denn es war eh völlig Faulenzen angesagt.

Irgendwann kam dann aber irgendwer (Namen tun hier nichts zur Sache ;) ) auf die Idee, man könnte sich jetzt doch einfach so draußen in den ströhmenden Regen stellen. Quasi die Natur in einer ihrer vielen Urformen genießen.
Gesagt, getan! So standen wir dann, der eine etwas mehr als die andere im Regen und mussten feststellen, dass das doch ein bisschen nass und kalt war.
Dazu kam dann noch, dass ich, entgegen eines gut gemeinten Rates die Socken nicht ausgezogen hatte :)
Die Katzen, die unter dem Hofzwischendach Schutz gesucht hatten, schauten allerdings sehr skeptisch und wollten sich nicht überzeugen lassen, das Naß ebenfalls zu genießen ;)

Festzuhalten bleibt: Prädikat empfehlens- und nachahmenswert! :)


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Bilder von ganz weit oben

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Vor paar Tagen starteten ein paar Studenten der Oklahoma State University ein Experiment um kosmische Strahlung mittels eines neuen Sensors zu messen, bei dem sie eine Art Wetterballon auf rund 33 km Höhe steigen ließen. Aus welchen Gründen auch immer, wurde an den Ballon eine digitale Spiegelreflex Kamera gehängt.


Aus dem unten verlinkten Flickr Set

Im Abstand von 15 Sekunden machte die Kamera dann während des 105-minütigen Aufstiegs Bilder der folgenden Art, welches in der maximal Höhe von 33 km entstand. In der Summe wurden es > 500 Bilder.


Aus dem unten verlinkten Flickr Set

Auf dem Höhepunkt ihres Fluges war die Kamera nahezu dem Vakuum und Temperaturen von -51°C (-64°F) ausgesetzt und dennoch waren die einzig unbrauchbaren Bilder diejenigen, welche die Kamera nach dem Aufprall auf dem Boden machte. Und das auch nur, weil die Linse aufgrund der extremen Temperaturunterschiede nicht mehr durchsichtig war.
Krasser Versuch und einfach geile Bilder :)

Allerdings war die Kamera damit noch rund 1700 km von der Umlaufbahn entfernt, in welcher sich derzeit rund 5200 Müllobjekte befinden.


Bild von der Esa

Ich hätte ja schon gern Bilder von dort gesehen, auch wenn die Kamera das nicht lange überlebt hätte ;) Ebenfalls hart, was für eine Menge Schrott innerhalb von 50 Jahren im All gelandet ist.

[ Pentax Forum via Flickr Blog | Flickr Set - ab sofort auch abonniert ;) ]
[ Orbit Schrott via Gizmodo ]


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