Geht man nach Wikipedia ist ein Feuchtgebiet ein
Gebiet das im Übergangsbereich von trockenen zu dauerhaft feuchten Ökosystemen liegt, z.B. ein Sumpf, ein Moor oder eine Aue”
In letzter Zeit machte aber auch ein Buch mit selbigen Titel von sich reden. Protagonistin ist die 18-jährige Helen, die wegen einer Analfissur im Krankenhaus ist. Sie nutzt die Zeit um ihr Leben zu reflektieren, ihre verkorkste Familie, die Drogenexzesse, ihr Sexleben. Sie untersucht die Bereiche ihres Körpers, die gewöhnlich tabuisiert werden.
Wir hatten das Buch in der Türkei dabei und haben es nacheinander gelesen. Charlotte Roche schreibt wirklich witzig, hat interessante Gedanken zu übertriebener Hygiene. Auch wenn es nicht jedermanns Sache sein dürfte, das “mit Abstand ekelerregendste Buch” (Roger Willemsen) zu lesen, ist die Aufregung in den Zeitungen und Literatursendungen übertrieben.
Und so würden wir empfehlen, dass Buch selbst zu lesen um sich ein Bild davon zu machen
Der Perlentaucher hat eine Zusammenfassung der Rezensionen zu “Feuchtgebiete”.
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