Howto automatisch Mails von T-Online per Pop3 weiterleiten

Januar 31st, 2008

Im Zuge eines DSL-Wechsels wird es vielen T-Online Kunden wohl so ergehen, dass sich die Frage stellt wie man zukünftig oder zumindest eine Zeit lang noch an die E-Mails des mit dem DSL-Anschluss verbundenen Account gelangt. Bekanntlich erlaubt T-Online das Abrufen des Pop3 Kontos nur aus dem T-Online Netz und nur wenn man mit der Kennung online ist, welche dem Pop3 Account zugeordnet ist. Dies Lösung ist, dass man den vorherigen DSL-Flat-Tarif auf Call-by-Call umstellt. Dadurch bleibt schonmal die E-Mail-Adresse erhalten.
Jetzt könnte man ja regelmäßig per Webmail (das geht auch aus anderen Netzen ;) ) auf das Konto zugreifen. Aber welch “bequemer” Mensch will das schon?!
Die Lösung für dieses Problem gibt es auch schon und zwar in Form eines Python Skriptes namens fetchtowebmail. Dieses läuft unter allen Betriebssystemen die Pyton unterstützen (Windows, Linux, Mac OS X) und ruft automatisiert die E-Mails aus dem Pop3 Konto per Webmailer von T-Online ab und leitet sie dann an eine alternativ angegebene Adresse weiter. Sprich ein automatisches Forwarding, ohne T-Online Hilfsmittel zu nutzen.
Wer sich grade in einer Übergangsphase befindet, oder aber die alte T-Online Adresse weiterhin behalten will, sollte damit eine Lösung haben, auch ohne selbst tätig zu werden an die Mails zu kommen. :)

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Strom weg

Januar 30th, 2008

Ha! Wieder ein Grund mehr, dass sich das Notebook gelohnt hat. Wie auch die Welt zu berichten weiss oder Gaugi mit einem Foto festhält, gabs einen Stromausfall der scheinbar den kompletten Innenstadtbereich betraf. Laut Stadtwerken war der Strom nach 30 Minuten wieder da.
Bei uns spielte sich das aber noch ein wenig anders ab: Es ging wieder alles an, nur um dann im nächsten Moment wieder auszugehen. Erster Gedanke, ok, dann dauerts wohl noch etwas.
Nach weiteren 30 Minuten fiel mir dann auf, dass die Fenster der Nachbarn gegenüber nicht durch Kerzenlicht oder Taschenlampen erleuchtet waren und ein Blick auf die Straße zeigte auch, dass der Strom offenbar wieder da war, nur nicht bei uns. Auf dem Rückweg in die Wohnung ging dann aber auch bei uns im Haus wieder ein “Licht an” und alles ist beim Alten. Soll heißen, ich sitz wieder vor tollen Skripten, die urkomischer Weise was von Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit erzählen ;)

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Nur 8 Klausuren

Januar 29th, 2008

Heute hab ich Datenbanken 2 hinter mich gebracht und damit “nur” noch 6 Klausuren an 5 Terminen vor mir. Aber scheinbar gibt es sogar Leute die schreiben 13 Klausuren in einem Semester… Ob das noch sinnvoll ist?
Ich wage es zu bezweifeln.

Dspam und die .sig Dateien

Januar 27th, 2008

Durch die Festplatten Fehler und das damit verbundene Backup wurde ich darauf aufmerksam, dass sich unterhalb von /var/spool/dspam einige tausend *.sig Dateien von Dspam angesammelt hatten. Die Größe der Dateien an sich ist bei im schlimmsten Fall ein paar Kbyte kein Problem, wohingegen die schiere Menge der Dateien wohl selbst ein modernes Dateisystem an den Rand eines Kollaps bringen.
Bei mir hatten sich für meinen Benutzer mehr als 200.000 Dateien angesammelt. Die genaue Anzahl kann ich nicht nennen, da der Server nicht in der Lage war die Dateien auszuzählen. Das war erst ab 200.000 wieder möglich. Und selbst das Löschen dieser Dateien dauerte über eine Stunde.
Die Dateien rühren wohl von einem Fehler seitens Dspam bzw dspam_clean her, wenn man den Spamfilter und seine Signaturen nicht MySQL-basiert sondern Datei-basiert betreibt, wie in meinem Fall unschwer zu sehen.
Bei mir läuft nun ein täglicher Cron der folgenden Art, den ich auf unixcluster.dk gefunden habe und der auch die Säuberung gestern übernommen hat.

find /var/spool/dspam/ -type f -mtime +7 -name *.sig -exec /bin/rm {} \;

Dadurch ist /var nun in der Größe und v.a. der Anzahl der Dateien erheblich geschrumpft und das Backup stellt auch nicht mehr sooo das Problem dar ;)

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Badblocks

Januar 25th, 2008

Falls es jemand gemerkt und gewundert haben sollte. cratoo.de stand heute morgen mit unheilvollen Botschaften alá “I/O Error on hda1″. Sprich die Festplatte ist sich am Verabschieden.
Den Tag über hab ich nun wichtige Backups gezogen und hoffe die Platte hält noch ein paar Tage bzw. mindestens 14, da ich aufgrund kommender Klauseren von Montag an für eine defekte Serverplatte grad die wenigste Zeit hab.
Aber man kennt das ja: Hardwarefehler passieren immer dann wenn man sie nicht brauchen kann. Murphy eben…

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Tannenbaumentsorgung auf schwedisch

Januar 23rd, 2008

Ich bin mir sicher, die meisten kennen die IKEA-Werbung in der ein Mann durch eine Straße läuft und von links und rechts kommen die Weihnachtsbäume aus den Fenstern geflogen. Seit ein paar Tagen bin ich mir nicht meht sicher, ob wir mittlerweile Schweden als Nachbarn haben, oder der eine Nachbar der jüngst nach Schweden auswanderte schon wieder zurück ist ;)

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Tarifwechsel E-Plus mal wieder

Januar 22nd, 2008

Vor Jahren hatte ich mal über meine Erfahrungen mit E-Plus hinsichtlich eines Tarifwechsels, damals von 240 Inklusiv-Minuten zu meinen jetzigen 50, erzählt.
Im November machte ich dann für meinen Online-Teil des Vertrages einen Tarifwechsel von 2,5MB auf 250MB. Vorher 2,50 Euro zu dann 10 Euro.
Soweit so gut. Ich stellte aber schon im Dezember fest, dass es da irgendwie Ungereimtheiten gibt, dachte mir aber nichts weiter bei.
Per Zufall kam ich dann heute wieder mal auf die Idee die Rechnung zu kontrollieren und musste feststellen, dass mir E-Plus in beiden Monaten alles über 10 MB separat berechnet hatte.
Nach zwei Telefonaten war ich dann schlauer. Der Erste wollte mir weiss machen, dass das an der Unterscheidung UMTS/GPRS liegt. Laut Vertragsseiten gilt die 250er Flat aber für beides.
Der Zweite klärte mich dann auf, dass mir im November der Online M eingerichtet worden war. Dieser kostet 10 Euro, genau wie der Internet 250. Mit letzterem hatte ich meinen verwechselt und ersterer ist alt und bietet in der Tat nur 10 MB an.
Wie gut, dass mich die Hotline nix kostet und merkwürdig, dass die unterschiedliche Produkte, die dasselbe, nur in unterschiedlichen Mengen, anbieten und das zum selben Preis.
Aber Support ist schon ein sehr spezieller Job ;)

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Tanzbär

Januar 18th, 2008

So könnte man mich jedenfalls beschreiben, wenn ich mich auf meinen zwei Beinen zur Musik bewege. Wir machen nämlich seit jetzt 2 Abenden einen Tanzkurs. Im Grunde ist es nicht wirklich ein Tanzkurs, da wir zu den Einsteigern bei TSC Astoria Karlsuhe hinzugestossen sind und es sich dabei eher um eine fortlaufende Schule handelt, denn um einen festen Tanzkurs.
Roland und Heidi machen das allerdings ganz gut und so hoffe ich, dass sich relativ bald Fortschritte zeigen und ich nicht unbedingt dankend ablehnen muss, wenns um klassische Gesellschaftstänze geht ;)
Bisher komm ich mit Rumba, Salsa, Samba und langsamen Walzer ganz gut klar. Der Tango und der Wiener Walzer dagegen sind mir derzeit noch ein Rätsel.

Die Astoria find ich übrigens mit 15 Euro monatl. Studentenpreis ziemlich in Ordnung.

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Zahlenanagramm

Januar 15th, 2008

Die meisten werden mit diesem Schild nix anfangen können, anderen sollte etwas darauf sehr bekannt vorkommen. Wundert mich eigentlich, dass es da noch nicht zu lustigen Verwechslungen gekommen ist ;)
Werling Würfel

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Giora Feidmann in concert

Januar 14th, 2008

Einen Tag nach unserem Besuch beim Young Cinema Sound Orchestra war direkt das nächste Konzert an der Reihe.
Als wir 30 Minuten vor Beginn an der Stadtkirche ankamen standen die Leute schon bis zum Ende des Marktplatzes. In der Kirche war dann natürlich jeder Platz belegt.
Mit 10 Minuten Verspätung fing dann, zu Beginn kaum wahrnehmbar, eine Klarinette an zu spielen. Giora Feidmann lief durch den Hauptgang und blieb immer wieder stehen, um Blickkontakt zu einzelnen Personen aufzunehmen.
Darauf folgte, dann aber auch schon das für mich negativste des Konzerts. Der weltbekannte Klarinettist ging seinen Weg hoch auf die zweite Empore zum dort auf der Orgel spielenden Matthias Eisenberg um ihr Duet zu spielen. Das Problem: Giora Feidmann blieb dort das restliche Konzert, so dass man von ihm als Person nichts mehr mitbekam.
Leider vermieste mir dies das Konzert nicht unerheblich. Keine Frage, die Töne, die Feidmann seiner Klarinette entlockt hält man teilweise nicht für möglich und erinnern tatsächlich oftmals an eine Stimme die etwas singt, lacht oder weint und nicht an eine Klarinette.
Nach der Zugabe kam Feidmann wieder runter und ließ sich feiern. Zum Abschluss stimmte er erneut ein Lied and und zeigte, dass es tatsächlich ein Jammer war, dass er das komplette Konzert auf der Empore war: mit wenigen Noten hatte er das Publikum in Bann gezogen und dazu gebracht mitzusingen, selbst als er schon wieder weg war…
Klar ich würde nicht zögern wieder Karten für Giora Feidmann zu erstehen (auch wenn sie diesmal ein Geschenk waren), aber der fade Beigeschmack von ihm in der Stadtkirche bleibt.

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