Gizmo und Tinka werden immer nervöser und zucken laufend zusammen, da es für sie das erste Silvester sein wird und sie entsprechend das Krachen und Böllern von draussen nicht kennen. Jedenfalls erleben auch wir die letzten Stunden des Jahres 2007.
Ich wünsche allen (un)regelmäßigen Besuchern einen guten Rutsch und falls wer das erst am 01.01.2008 lesen sollte: Frohes neues!
Heute morgen um 10:30 schrieb ich was zu Keinohrhasen und das Kinofrühstück.
Weniger als eine Stunde später kam bereits der erste Besucher über eine Suchmaschine auf den Artikel und seitdem noch 4 weitere. Ich wusste zwar dass cratoo.de häufiger gescannt wird und seitdem mein Search Engine Notify läuft, krieg ich das auch direkter mit, aber dass ein Artikel so schnell in einer Suchmaschine auftaucht hat mich doch erstaunt.
Parallel dazu hab ich das Notify mal ausgebaut:
[...]
ip=`echo “$hit” | awk -F “–” ‘{print $4}’`
geo=`/usr/bin/geoiplookup $ip`
[...]
Es kommt nun also auch noch die geografische Information dazu woher der Besucher stammt (wenn er/sie nicht grad über Tor unterwegs ist). Dafür nutz ich geoiplookup mit einer erweiterten Datenbank um nicht nur das Land, sondern auch grob die Stadt zu erhalten (steht im verlinkten Artikel wo man die Datenbank kriegt).
Vor kurzem schrieb Safti davon und heute haben wirs dann spontan zusammen getestet. Ich musste aber feststellen, dass ich in den neuen Stühle der Schauburg schon einen Film gesehen habe. Macht ja aber nix.Angesagt war heute das Kinofrühstück und anschliessend Keinohrhasen – von und mit Til Schweiger.
Für mich wars das erste Kinofrühstück, aber ich denke es wird nicht das letze gewesen sein
Vorgefunden haben wir dann aber leckere Brötchen (wenn auch Aufback) und Croissants, Rührei, Nutella, Marmelade, Wurst, Käse, Kaffee, Tee, O-Saft (und ein Frühstück mit frischem O-Saft find ich irgendwie immer lecker
Leider war es so voll, dass manch einer einen solch gehetzten Eindruck machte, man hätte meinen können, derjenige würde heute sein letztes Essen bekommen und müsste entsprechend kämpfen.
Nichtsdestotrotz wurden wir doch gut satt
Anschliessend kam dann Keinohrhasen. Wie Spiegel Online es so sagt “das Comeback von Til Schweiger”. Den Artikel brauch ich nicht zu verlinken, da der mittlerweile 50 Cent kostet. Man kann jedenfalls sagen, dass SPON den Film etwas auseinandernimmt. Mich beschleicht dabei aber das Gefühl, dass der Autor die Kritik irgendwie persönlich meint.
Der Inhalt des Films ist an sich schnell erzählt. Ludo (Til Schweiger) spielt einen Boulevard-Journalisten und lässt keine Möglichkeit aus um dem weiblichen Geschlecht näher zu kommen. Dabei verhält er sich wie man so schön sagt wie ein Arschloch und fällt entsprechend auf die Schnauze und wird gerichtlich zu 300 Sozialstunden verurteilt. Dabei lernt er dann Nina (Nora Tschirner) kennen und natürlich verlieben sie sich trotz einiger Hindernisse.
Natürlich ist das eine typische Romantikkomödie wie auch SPON schreibt, aber ich fand sie einfach gut gemacht. Gefallen haben mir v.a. die Dialoge und der Soundtrack.
Von meiner Seite aus also eine Empfehlung, sowohl für den Film als auch für das Kinofrühstück
Vermutlich kennen das folgende Video schon einige, aber als ich das eben endlich mal angeschaut hab, saß ich mit offenem Mund vor dem Rechner. Es geht darum wie man mit der Wii, bzw. deren Wiimote und der Sensorbar die Position einer Person vor dem Bildschirm so bestimmen kann, dass man das auf dem Bildschirm gezeigte so anpassen kann, dass die Person den Eindruck hat der Bildschirm wäre ein Fenster in eine andere Welt. Damit einher geht dann auch, dass man an Dingen vorbeilaufen kann und mehr/weniger sieht, wenn man sich nähert oder entfernt.
Wen die Realisation nicht so interessiert kann direkt bis zur Minute 2:30 vorspringen, dann kommt direkt der Vergleich vorher und nacher
Die weiteren Videos von Johnny Lee kann ich auch nur empfehlen. Der Kerl hat mit seinen 28 Jahren schon sehr interessante Dinge gemacht!
Vor ziemlich genau einem halben Jahr waren wir ja bereits im männlichen Gegenstück zur Cavewoman, dem Caveman. Heute war nun Cavewoman dran, nachdem wir die Karten schon mehrere Monate hatten.
Das Stück wurde ziemlich genau als weibliche Sicht des Streits zwischen Tom und Heike umgesetzt. Mir fiel aber schon auf, dass Caveman vor Cavewoman geschrieben worden ist. Teilweise fand ich die Gags etwas vorhersehbar, andere waren dafür umso überraschender.
Gleichzeitig muss man der Darstellerin, in unserem Fall Ramona Krönke ein großes Lob aussprechen. Fand es klasse wie sie mit dem Publikum gearbeitet hat. So hatte sie ein Paar über deren Heiratsantrag ausgefragt und herausbekommen, dass die beiden seit 20 Jahren heiraten wollen. Ab da ging sie darauf zu unterschiedlichsten Themen immer wieder ein. Sehr amüsant ![]()
Wer Caveman schon gesehen hat, dem kann man Cavewoman durchaus empfehlen. Caveman sollte man, meines Erachtens vorher aber schon gesehen haben. Cavewoman ist allerdings ein gute Stück kürzer. Fand die Dauer schon fast zu kurz. Fast wie bei Mando Diao



