Stadtmobil scheint zu testen ob sich eine andere Art des Teilnehmens lohnt. Es gibt nun seit Anfang Juli in der Innenstadt eine Station an der man sich ein Auto holen kann, ohne sich vorher eines gemietet zu haben. Da es an der Station 9 Corsas gibt ist laut Stadtmobil die Wahrscheinlichkeit ein Auto zu bekommen sehr hoch. Wir haben das nun 3 mal in Anspruch genommen und jeweils waren noch mindestens 4 Autos an Ort und Stelle. Zugang gibts wie üblich mit Zugangskarte und Pin. Das schöne an dieser Station ist, dass man sich nicht überlegen muss, wie lang man den Wagen brauchen wird. Bei nem Einkauf geht das ja noch, bei nem Geburtstagsbesuch ist das schon blöder. Als zusätzlichen Bonus werden die Autos im 10 Minuten Takt und nicht wie sonst stündlich abgerechnet. Fänd klasse, wenns diese Option, auch bei Stationen gäbe die mehr in unserer Nähe sind. Aber auf jeden Fall Daumen hoch für diese Variante des Carsharings!
Wo wir schon dabei sind. Wir waren heut abend mit einem der 9 Corsa unterwegs und in dem Wagen war die Abgaskontrollleuchte an (was moderne Autos so haben
). Nachdem ich ihn dann wieder abgegeben habe, direkt mal beim Stadtmobil angerufen und Bescheid gesagt, nachdem schon mehrfach Bemerkungen im Fahrtenbuch drin waren. Der gute Mann von der Bereitschaft wusste nix von dem Defekt und meinte: Ja dann muss der morgen gleich zur Reperatur. Irgendwie genial sich um so was nicht kümmern / es bezahlen zu müssen
Aber komisch, dass die ganzen Fahrer vor uns, nix gemacht haben, ausser einzutragen….
Nachdem sich das hier (/content/view/239/64/Spiegel_auch_mal_anonym) ja relativ schnell erledigt hatte, bin ich mir aber langsam nicht mehr sicher ob ich was verpasst hab:
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Ist das jetzt Absicht, oder hat SPON derzeit einen Praktikanten am Start?
Kaum mit Samson über das lahme Booten von Linux gesprochen und prompt springt mir ein Post auf planet.ubuntu.com über “upstart” dem Nachfolger von sysvinit ins Auge
Klingt im Konzept schonmal richtig gut. Und dass es schon in Edgy enthalten sein soll (zumindest was das Booten anbelangt) finde ich umso besser.
Bildblog berichtet in häufiger Regelmäßigkeit über die Versäumnisse der Bild hinsichtlich der Anonymisierung von Opfern und Tätern. Bei Spiegel Online war man nun auch mal nicht vor diesem Fehler gefeit:
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Aber zugegeben, dies ist auch das erste Mal, dass mir das bei Spiegel Online aufgefallen ist….
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